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Anwalt-Seiten.de > Blog > Themengebiete > Recht-Allgemein > Steuerhinterziehung: Strafen, Verjährung & Selbstanzeige
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Steuerhinterziehung: Strafen, Verjährung & Selbstanzeige

Anwalt-Seiten 18. April 2023
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Steuerhinterziehung: Strafen, Verjährung & Selbstanzeige
Steuerhinterziehung: Strafen, Verjährung & Selbstanzeige
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Steuerhinterziehung ist ein heikles Thema, das viele Menschen betrifft. In diesem Artikel gehen wir der Frage nach, welche Strafen bei Steuerhinterziehung drohen und wie sie sich zusammensetzen. Dazu betrachten wir unter anderem, wo Steuerhinterziehung anfängt und wie lange sie strafbar ist.

Inhaltsverzeichnis
Was sind die Folgen bei 1000 € Steuerhinterziehung?Wo beginnt Steuerhinterziehung?Verjährung von Steuerhinterziehung: Wie lange ist sie strafbar?Ab wann gilt ein Vergehen als Steuerhinterziehung?Welche Arten von Steuerhinterziehung gibt es?Wie kann man Steuerhinterziehung vermeiden?Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung: Eine Chance zur StraffreiheitStrafzumessung bei SteuerhinterziehungSteuerhinterziehung bei KapitalanlagenSteuerhinterziehung bei Selbständigen und FreiberuflernBetriebsprüfung als Risiko für SteuerhinterzieherFazit

Was sind die Folgen bei 1000 € Steuerhinterziehung?

Bei einer Steuerhinterziehung von 1000 € handelt es sich um einen vergleichsweise geringen Betrag. Dennoch kann auch hier bereits eine Strafe fällig werden. Die Höhe der Strafe hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Höhe der hinterzogenen Steuern, der Dauer der Steuerhinterziehung und ob es sich um einen Ersttäter handelt. In vielen Fällen wird jedoch bei solch geringen Beträgen eine Geldstrafe verhängt, die sich nach Tagessätzen bemisst.

Wo beginnt Steuerhinterziehung?

Steuerhinterziehung beginnt bereits dann, wenn jemand vorsätzlich unvollständige oder falsche Angaben in seiner Steuererklärung macht, um weniger Steuern zahlen zu müssen. Dies kann beispielsweise durch das Verschweigen von Einkünften, die falsche Angabe von Ausgaben oder das Nichtabführen von Steuern geschehen. Bereits solche vermeintlich „kleinen“ Vergehen können als Steuerhinterziehung gewertet und entsprechend geahndet werden.

Verjährung von Steuerhinterziehung: Wie lange ist sie strafbar?

Die Verjährungsfrist für Steuerhinterziehung beträgt in der Regel fünf Jahre. Bei besonders schweren Fällen, etwa bei einem Hinterziehungsbetrag von über 50.000 €, erhöht sich die Frist auf zehn Jahre. Bei Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit einer organisierten Gruppe verlängert sich die Verjährungsfrist ebenfalls auf zehn Jahre.

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Ab wann gilt ein Vergehen als Steuerhinterziehung?

Ein Vergehen gilt dann als Steuerhinterziehung, wenn es vorsätzlich und mit der Absicht begangen wird, Steuern zu verkürzen oder nicht gerechtfertigte Steuervorteile zu erlangen. Dies kann beispielsweise durch das Verschweigen von Einkünften, die falsche Angabe von Ausgaben oder das Nichtabführen von Steuern geschehen.

Welche Arten von Steuerhinterziehung gibt es?

  • Einfache Steuerhinterziehung: Hierbei handelt es sich um das Verschweigen von Einkünften oder das Absetzen nicht vorhandener Ausgaben.
  • Gewerbsmäßige Steuerhinterziehung: Diese liegt vor, wenn die Tat in einer Vielzahl von Fällen oder in großem Umfang begangen wird.
  • Bandenmäßige Steuerhinterziehung: Hierbei geht es um das organisierte Zusammenwirken mehrerer Personen zur Begehung von Steuerhinterziehung.
  • Schwerer Fall der Steuerhinterziehung: Dieser liegt vor, wenn der Hinterziehungsbetrag besonders hoch ist oder wenn die Tat in einer Vielzahl von Fällen oder in großem Umfang begangen wird. Dabei kann auch die Verwendung von Scheinfirmen oder anderen komplexen Strukturen eine Rolle spielen.

Wie kann man Steuerhinterziehung vermeiden?

Um Steuerhinterziehung zu vermeiden, sollten Steuerpflichtige stets ehrlich und vollständig bei der Abgabe ihrer Steuererklärung sein. Das beinhaltet die korrekte Angabe von Einkünften und Ausgaben, das Abführen der fälligen Steuern sowie das Einhalten aller gesetzlichen Vorgaben. Zudem empfiehlt es sich, bei Unklarheiten oder Unsicherheiten im Steuerrecht einen Steuerberater oder Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen.

Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung: Eine Chance zur Straffreiheit

Die Selbstanzeige ist ein Mittel, um Straffreiheit bei Steuerhinterziehung zu erreichen. Sie muss jedoch vollständig und fristgerecht erfolgen, bevor die Steuerhinterziehung entdeckt wird. In der Selbstanzeige müssen alle relevanten Informationen offen gelegt und die hinterzogenen Steuern, zuzüglich Zinsen, nachgezahlt werden. Ist die Selbstanzeige erfolgreich, kann sie eine Strafverfolgung verhindern.

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Strafzumessung bei Steuerhinterziehung

Die Strafzumessung bei Steuerhinterziehung ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie der Höhe der hinterzogenen Steuern, der Dauer der Steuerhinterziehung und ob es sich um einen Ersttäter oder Wiederholungstäter handelt. Im Allgemeinen sind Geldstrafen und Freiheitsstrafen möglich. Geldstrafen werden in Form von Tagessätzen festgesetzt, deren Höhe sich nach dem Einkommen des Täters richtet. Freiheitsstrafen können zur Bewährung ausgesetzt werden, insbesondere bei geringeren Beträgen oder Ersttätern.

Steuerhinterziehung bei Kapitalanlagen

Steuerhinterziehung bei Kapitalanlagen ist ein häufiger Fall und umfasst unter anderem das Verschweigen von Zinseinkünften, Dividenden oder Kursgewinnen. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Fälle von Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit ausländischen Bankkonten und Kapitalanlagen aufgedeckt. Um solche Vergehen zu vermeiden, ist es wichtig, alle Einkünfte aus Kapitalanlagen korrekt in der Steuererklärung anzugeben und die fälligen Steuern abzuführen.

Steuerhinterziehung bei Selbständigen und Freiberuflern

Selbständige und Freiberufler sind besonders anfällig für Steuerhinterziehung, da sie ihre Einnahmen und Ausgaben selbst ermitteln und in der Steuererklärung angeben müssen. Dabei können sie bewusst oder unbewusst falsche Angaben machen, die zu einer Steuerverkürzung führen. Um dies zu vermeiden, sollten Selbständige und Freiberufler sorgfältige Buchführung betreiben, alle Belege aufbewahren und sich bei Unsicherheiten im Steuerrecht professionelle Hilfe suchen.

Betriebsprüfung als Risiko für Steuerhinterzieher

Eine Betriebsprüfung durch das Finanzamt kann die Aufdeckung von Steuerhinterziehung zur Folge haben. Dabei werden die steuerlichen Unterlagen des geprüften Unternehmens oder Selbständigen genau unter die Lupe genommen. Um das Risiko einer Entdeckung und einer anschließenden Strafverfolgung zu minimieren, ist es ratsam, stets korrekte Angaben in der Steuererklärung zu machen und alle gesetzlichen Vorgaben einzuhalten. Im Falle einer Betriebsprüfung sollten Betroffene kooperativ mit dem Finanzamt zusammenarbeiten und gegebenenfalls einen Steuerberater oder Rechtsanwalt hinzuziehen.

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Fazit

Steuerhinterziehung ist ein ernstes Delikt, das sowohl Geld- als auch Freiheitsstrafen nach sich ziehen kann. Um sich vor Strafen zu schützen, ist es wichtig, bei der Abgabe der Steuererklärung ehrlich und vollständig zu sein. Bei Fragen oder Unklarheiten sollte man sich an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt wenden. In bestimmten Fällen kann eine Selbstanzeige eine Chance zur Straffreiheit bieten.

 

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