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Anwalt-Seiten.de > Blog > Logistik > Incoterms bei Seefracht – häufige Fehler die Geld kosten
Logistik

Incoterms bei Seefracht – häufige Fehler die Geld kosten

Udo 16. Februar 2026
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Incoterms wirken auf dem Papier unkompliziert. Man wählt eine Lieferklausel, setzt sie auf die Rechnung und geht davon aus, dass damit klar ist, wer was organisiert. In der Praxis entstehen gerade bei Seefracht viele Streitpunkte, weil eine Incoterm Klausel verwendet wird, ohne die Folgen wirklich zu durchdenken. Das führt zu Zusatzkosten, Verzögerungen in der Lieferkette und im schlechtesten Fall zu einem Konflikt über Schaden oder Zuständigkeiten.

Inhaltsverzeichnis
Incoterms und Risikoverteilung was in der Praxis schiefgeht Dokumente und Nachweise warum sie bei Streitfällen entscheidend sind Praktische Checkliste für Absprachen mit Lieferant Spediteur und Kunde

Bei Seefracht sind mehr Beteiligte im Spiel als nur Frachtführer und Empfänger. Terminals, Reedereien, Zoll, Vorlauf und Nachlauf greifen ineinander. Deshalb sollte man Incoterms nicht als Standardformel betrachten, sondern als Vereinbarung, die zum eigenen Ablauf passen muss. Vor allem Handelsunternehmen, die regelmäßig importieren oder exportieren, profitieren von festen Prozessen und sauberer Dokumentation.

Incoterms und Risikoverteilung was in der Praxis schiefgeht

Ein häufiger Fehler ist die Annahme, Incoterms regelten automatisch alle Pflichten rund um den Transport. Tatsächlich beschreiben sie vor allem die Verteilung von Kosten, Risiko und Lieferzeitpunkt zwischen Käufer und Verkäufer. Sie klären nicht von selbst alles zur Haftung des Frachtführers, zur Versicherung oder dazu, was bei Verzögerungen passiert. Dadurch entsteht schnell die Situation, dass man sich im Recht fühlt, aber trotzdem auf Kosten sitzen bleibt.

Siehe auch:  Fulfillment-Dienstleister in Deutschland: Ein umfassender Leitfaden

Oft geht es auch um den Zeitpunkt des Gefahrenübergangs. Bei Seefracht kann dieser deutlich anders liegen als der Moment, in dem die Ware tatsächlich ankommt. Bei manchen Klauseln geht das Risiko bereits im Abgangshafen über, während der Käufer die Ware erst Wochen später erhält. Kommt es unterwegs zu einem Schaden, wird es plötzlich entscheidend, nachweisen zu können, wann und wo er entstanden ist und welche Partei zu diesem Zeitpunkt das Risiko trug.

Zusätzlich wird häufig eine Klausel gewählt, die nicht sauber zu Containerverkehren passt. Manche Incoterms werden in der Praxis auf Container angewendet, obwohl sie ursprünglich für andere Konstellationen gedacht sind. Das kann später zu Diskussionen führen, etwa bei der Terminalabwicklung, bei der Dokumentenfreigabe oder bei Schadenmeldungen. Nicht selten verwenden beide Seiten dieselben Begriffe, meinen aber etwas Unterschiedliches.

Dokumente und Nachweise warum sie bei Streitfällen entscheidend sind

Wenn es zum Streit über Kosten oder Schäden kommt, dreht sich fast alles um Nachweise. Was wurde vereinbart, was wurde geliefert und wann ist das passiert. In der Seefracht sind

Siehe auch:  Digitale Fahrtenschreiber und ihre Bedeutung

die wichtigsten Dokumente nicht nur administrativ, sondern auch rechtlich relevant. Handelsrechnung und Packliste sind die Basis, bei Zwischenfällen wird jedoch vor allem auf Transportdokumente, Übergabepunkte, Prüfberichte und die Kommunikation rund um Buchung und Cut off Zeiten geschaut.

Ein typischer Schwachpunkt ist, dass Dokumente nicht konsistent sind. Die Incoterm Klausel in der Auftragsbestätigung weicht von der Rechnung ab oder der Bestimmungsort ist im Transportdokument anders angegeben als in den Handelspapieren. Das wirkt klein, ist bei einer Auseinandersetzung aber genau die Art Detail, an dem eine Gegenseite ansetzen kann. Gerade wenn ein Spediteur oder ein Agent eingebunden ist, kann Unklarheit schnell zum Nachteil werden.

Wichtig ist auch, Ausnahmen ausdrücklich festzuhalten. Manchmal wird vereinbart, dass der Verkäufer zwar nach einer bestimmten Klausel liefert, der Käufer aber einzelne Kosten oder Schritte übernimmt. Steht das nirgends klar, ist es später schwer zu beweisen, dass es so gemeint war. Eine kurze Ergänzung im Vertrag oder eine eindeutige Bestätigung per E Mail kann hier sehr viel bewirken.

Für Unternehmen, die regelmäßig Seesendungen abwickeln, lohnt sich eine Standardisierung von Prozess und Dokumentenfluss. Wer einen praktischen Überblick sucht, wie solche Abläufe typischerweise aufgebaut sind, kann sich an Seefracht orientieren.

Siehe auch:  Digitale Fahrtenschreiber und ihre Bedeutung

Praktische Checkliste für Absprachen mit Lieferant Spediteur und Kunde

Eine gute Incoterm Auswahl hängt davon ab, wer in der Lieferkette die entscheidenden Schritte tatsächlich steuert. Wer wenig Kontrolle hat, trägt sonst schnell Kosten und Risiken, die nicht einkalkuliert waren.

Wichtig ist, die Incoterm Klausel vollständig zu nennen, also mit Ort und möglichst auch der Edition. Außerdem sollte klar sein, wer Vorlauf und Nachlauf organisiert. Auch Terminal und Hafenentgelte gehören sauber geregelt, weil hier häufig zusätzliche Kosten entstehen.

Ebenso sollte feststehen, wer die Zollformalitäten übernimmt und welche Unterlagen wann geliefert werden. Wenn es zu Schäden kommt, hilft eine klare Vereinbarung zu Fristen, Besichtigung und Nachweisen. Ein fester Ansprechpartner für Spediteur und Reederei reduziert Missverständnisse. Bei Bedarf kann Cargoplot unterstützen, damit Planung und Abwicklung besser zu den getroffenen Absprachen passen.

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