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- Anwaltskanzlei Anke Bangel
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- 27% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 23. September 2026
Schwerpunkte
Kanzleiprofil im Überblick
Anke Bangel ist Fachanwältin für Familienrecht mit Kanzlei in der Sedanstraße 9 in Hamm. Bereits während ihres Studiums an der Wilhelms-Universität zu Münster spezialisierte sie sich auf das Familienrecht und verfolgt diesen Schwerpunkt in ihrer beruflichen Praxis. Zu ihren Tätigkeitsbereichen gehören Unterhalt, Umgangsrecht und Sorgerecht, Trennung und Scheidung sowie Vorsorge und Eheverträge. Beim Unterhalt nennt die Kanzlei Ehegattenunterhalt, Kindesunterhalt und Elternunterhalt sowie Zugewinnausgleich und Versorgungsausgleich. Die Arbeit umfasst die Ermittlung, Bewertung und Zuordnung von Vermögen und Einkünften. Anke Bangel unterstützt bei der Aufteilung elterlicher Rechte und vertritt Interessen vor Behörden und Gerichten. Bei Trennung und Scheidung hilft sie bei der Regelung von Ansprüchen und Forderungen, bei außergerichtlichen Vereinbarungen und gerichtlichen Auseinandersetzungen. Das Angebot zu Eheverträgen richtet sich insbesondere an Selbstständige, Unternehmer und Paare mit ungleichen Vermögensverhältnissen oder unterschiedlicher Nationalität. Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen, beschreibt sie als persönlichen Antrieb. Durch kontinuierliche und intensive Fortbildungen hält sie ihre Kenntnisse gesetzlicher Regelungen aktuell.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 23.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: anwaltskanzlei-bangel.de
Beratung in Hamm – Einordnung der Redaktion
Anke Bangel ist Fachanwältin für Familienrecht und führt die Anwaltskanzlei Anke Bangel in der Sedanstraße 9, 59065 Hamm. Das Familienrecht bildet den Hauptschwerpunkt ihres Profils; als weiteres Rechtsgebiet ist Erbrecht aufgeführt. Bereits während ihres Studiums an der Wilhelms-Universität zu Münster richtete sie ihre Spezialisierung auf familienrechtliche Fragen aus. Diesen Schwerpunkt verfolgt sie in ihrer beruflichen Praxis und vertieft ihre Kenntnisse durch kontinuierliche Fortbildungen. Ihre Tätigkeit betrifft sowohl die Gestaltung familiärer Rechtsverhältnisse als auch die Klärung von Konflikten nach einer Trennung. Im Familienrecht gehören Trennung und Scheidung, Unterhalt sowie Sorge- und Umgangsrecht zu ihren Tätigkeitsbereichen. Für Mandantinnen und Mandanten stehen dabei häufig Fragen zur finanziellen Absicherung und zur Verantwortung für gemeinsame Kinder im Vordergrund. Die Kanzleibeschreibung nennt Ehegattenunterhalt, Kindesunterhalt und Elternunterhalt sowie Zugewinnausgleich und Versorgungsausgleich. Diese Themen sind rechtlich voneinander zu unterscheiden: Während Unterhalt laufenden Lebensbedarf betrifft, geht es beim Zugewinnausgleich um Vermögenszuwächse und beim Versorgungsausgleich um Versorgungsanrechte. Die Ermittlung, Bewertung und Zuordnung von Vermögen und Einkünften ist ein Bestandteil ihrer Arbeit. Ein weiterer Bereich sind Vorsorge und Eheverträge. Das beschriebene Angebot richtet sich insbesondere an Selbstständige, Unternehmer sowie Paare mit ungleichen Vermögensverhältnissen oder unterschiedlicher Nationalität. Bei Trennung und Scheidung umfasst die Tätigkeit außergerichtliche Vereinbarungen und gerichtliche Auseinandersetzungen. Im Sorge- und Umgangsrecht unterstützt Anke Bangel bei der Aufteilung elterlicher Rechte und vertritt Interessen vor Behörden und Gerichten. Im ebenfalls aufgeführten Erbrecht betreffen typische Anliegen allgemein die gesetzliche Erbfolge, Testamente, Pflichtteilsfragen oder die Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft. Weitergehende erbrechtliche Spezialisierungen sind den vorliegenden Angaben nicht zu entnehmen. Der örtliche Bezug liegt in Hamm mit den hier genannten Stadtteilen Mitte, Heessen und Bockum-Hövel. Für familienrechtliche Verfahren ist insbesondere das Amtsgericht Hamm relevant; das Oberlandesgericht Hamm kommt unter anderem als Beschwerdegericht in Betracht. Die konkrete Zuständigkeit hängt vom jeweiligen Verfahren ab. Für einen Besuch ist die Kanzleianschrift in der Sedanstraße der Ausgangspunkt der Anfahrtsplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Pkw. Eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de kann mit einer kurzen Schilderung des Anliegens beginnen, unter Nutzung der im Profil verfügbaren Kontaktmöglichkeiten. Hilfreich sind Angaben zum Rechtsgebiet, zu bereits laufenden Verfahren und zu bekannten Fristen. Ob die Kanzlei das Mandat übernehmen kann und welche Unterlagen benötigt werden, ist anschließend unmittelbar abzustimmen.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 24.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Hamm
- Amtsgericht Hamm
- Oberlandesgericht Hamm
Die Anwaltskanzlei Anke Bangel befindet sich in der Sedanstraße 9, 59065 Hamm. Zum räumlichen Umfeld des Profils gehören die genannten Hammer Stadtteile Mitte, Heessen und Bockum-Hövel. Eine genaue Zuordnung der Kanzleianschrift zu einem dieser Stadtteile oder eine konkrete Beschreibung ihrer Verkehrsanbindung ist durch die vorliegenden Angaben nicht belegt. Für die Planung eines persönlichen Termins dient deshalb die vollständige Adresse als Orientierung. Anfahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw lassen sich anhand aktueller Verbindungen beziehungsweise einer Routenplanung prüfen. Konkrete Haltestellen, Parkmöglichkeiten oder Angaben zur Barrierefreiheit sollten vor einem Besuch gesondert geklärt werden. Für den familienrechtlichen Hauptschwerpunkt ist das Amtsgericht Hamm mit seinem Familiengericht von Bedeutung. Familiengerichte führen insbesondere Scheidungsverfahren und bearbeiten Angelegenheiten des Unterhalts, der elterlichen Sorge und des Umgangs. Auch der Versorgungsausgleich gehört zu ihren Aufgaben. Ob gerade das Amtsgericht Hamm örtlich zuständig ist, richtet sich nach den gesetzlichen Zuständigkeitsregeln und den Umständen des Einzelfalls; der Kanzleisitz allein entscheidet darüber nicht. Das Oberlandesgericht Hamm befasst sich im Familienrecht insbesondere mit Beschwerden gegen Entscheidungen der Familiengerichte. Für das zusätzlich genannte Erbrecht ist das Amtsgericht Hamm als Nachlassgericht relevant, sofern die örtliche Zuständigkeit gegeben ist. Typische Nachlassangelegenheiten sind die Eröffnung von Testamenten und Erbscheinsverfahren. Streitigkeiten über erbrechtliche Zahlungsansprüche sind davon zu unterscheiden und werden vor den zuständigen Zivilgerichten geführt. Das Oberlandesgericht kann in erbrechtlichen Angelegenheiten insbesondere als Rechtsmittelgericht tätig werden.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 24.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich für den Erstkontakt: Erzählen Sie der Kanzlei von Ihrem Fall. Wenn Sie einen Rückruf wünschen, geben Sie Ihre Telefonnummer an und wann Sie am besten erreichbar sind.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Für den Erstkontakt: Erzählen Sie der Kanzlei von Ihrem Fall. Wenn Sie einen Rückruf wünschen, geben Sie Ihre Telefonnummer an und wann Sie am besten erreichbar sind.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind für eine erste Anfrage wegen Trennung, Scheidung oder Unterhalt hilfreich?
- Für eine erste Einordnung sind eine kurze Darstellung der familiären Situation und Angaben zu bereits laufenden Verfahren hilfreich. Je nach Anliegen können Heiratsurkunde, vorhandene Vereinbarungen, gerichtliche Schreiben sowie Einkommens- und Vermögensunterlagen eine Rolle spielen. Bei Unterhaltsfragen sind häufig auch Angaben zu Kindern und bestehenden Zahlungsverpflichtungen relevant. Nicht sämtliche Unterlagen müssen schon mit der ersten Anfrage übermittelt werden. Welche Dokumente tatsächlich benötigt werden und wie sie sicher übermittelt werden können, lässt sich im weiteren Kontakt klären. Bekannte Fristen sollten ausdrücklich erwähnt werden.
- Worin unterscheiden sich Sorgerecht und Umgangsrecht?
- Das Sorgerecht betrifft die Verantwortung für ein minderjähriges Kind, etwa Entscheidungen über Gesundheit, Schule und Aufenthalt. Das Umgangsrecht betrifft dagegen den persönlichen Kontakt des Kindes zu seinen Eltern und gegebenenfalls weiteren Bezugspersonen. Beide Bereiche hängen zusammen, sind aber rechtlich nicht gleichzusetzen. Eine Trennung führt nicht automatisch dazu, dass ein Elternteil das gemeinsame Sorgerecht verliert. Bei Konflikten steht das Kindeswohl im Mittelpunkt. Für eine erste Anfrage ist hilfreich zu beschreiben, welche konkrete Entscheidung oder Kontaktregelung umstritten ist und ob bereits Vereinbarungen oder gerichtliche Beschlüsse bestehen.
- Welche Fragen können bei einem Ehevertrag für Selbstständige oder Paare mit unterschiedlichem Vermögen wichtig sein?
- Ein Ehevertrag kann insbesondere den Güterstand, Unterhaltsfragen und den Versorgungsausgleich betreffen. Bei Selbstständigen können Unternehmensvermögen und die Struktur der Altersvorsorge zusätzliche Bedeutung haben. Unterschiedliche Vermögensverhältnisse oder internationale Bezüge können ebenfalls Anlass sein, die gesetzlichen Ausgangsregeln näher zu betrachten. Dabei geht es nicht nur um eine mögliche Trennung, sondern auch um eine nachvollziehbare Gestaltung der gemeinsamen Lebensplanung. Eheverträge bedürfen notarieller Beurkundung und unterliegen rechtlichen Grenzen. Welche Themen im Einzelfall relevant sind, hängt unter anderem von Erwerbstätigkeit, Kinderbetreuung, Vermögen und bestehenden Vereinbarungen ab.
- Was unterscheidet ein Erbscheinsverfahren von einem Streit über den Pflichtteil?
- Ein Erbscheinsverfahren dient der Feststellung und dem amtlichen Nachweis der Erbenstellung; zuständig ist das Nachlassgericht. Ein Erbschein ist allerdings nicht in jeder Nachlassangelegenheit erforderlich. Der Pflichtteil ist demgegenüber grundsätzlich ein Geldanspruch bestimmter naher Angehöriger, wenn sie von der Erbfolge ausgeschlossen sind. Streitigkeiten über entsprechende Zahlungs- oder Auskunftsansprüche werden vor den zuständigen Zivilgerichten geführt. Für eine erste Anfrage sind vorhandene Testamente, Angaben zu Angehörigen und bereits eingegangene Schreiben hilfreich. Auch mögliche zeitliche Vorgaben sollten angesprochen werden, ohne ihre rechtliche Bewertung vorwegzunehmen.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 24.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Anke Bangel
Hier sammeln wir Erfahrungen von Mandantinnen und Mandanten sowie öffentlich verfügbare Bewertungen. Jede Bewertung wird vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.
Bewertungen auf anwalt-seiten.de
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Google-Bewertungen der Kanzlei
3,9 von 5 · 31 Bewertungen
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Kritische Stimmen
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Kanzlei und Anfahrt
Sedanstraße 9, 59065 Hamm
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Kontaktdaten geprüft am 23.9.2026 · Quelle: anwaltskanzlei-bangel.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 24.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 27 %
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