- Qualifikation
- Rechtsanwaltskammer Sachsen
- Mandanten
- Privatpersonen · Unternehmen
- Beratung
- vor Ort · telefonisch
- Kanzlei
- Hofmann-Schuhmann Rechtsanwältin
Schwerpunkte
Kanzleiprofil im Überblick
Kathi Hofmann-Schuhmann ist Rechtsanwältin in Zwickau und betreut Mandanten aus Zwickau und Umgebung. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Familienrecht, in dem sie über mehr als 20 Jahre Erfahrung verfügt. Die Kanzlei nennt außerdem Erbrecht und Arbeitsrecht als Rechtsgebiete. Zu den familienrechtlichen Themen gehören Ehescheidung, Umgangsrecht, Sorgerecht, Zugewinnberechnung, Vermögensauseinandersetzungen und Versorgungsausgleich. Weitere Anliegen sind die Wohnungs- und Hausratsaufteilung, Unterhaltsberechnungen, Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen sowie Vaterschaftsanfechtungsverfahren. Die Rechtsanwältin bietet unabhängige Beratung sowie außergerichtliche und gerichtliche Vertretung an. Bei persönlichen und emotional belastenden Anliegen nimmt sie sich Zeit für eine umfassende Prüfung. Wenn eine außergerichtliche Lösung möglich ist, strebt sie diese an. Sie legt Wert auf transparente Beratung, informiert über die einzelnen Schritte und berücksichtigt mögliche Folgekonflikte. Die voraussichtlichen Gebühren oder Honorarvereinbarungen werden im persönlichen Gespräch anhand des Einzelfalls erörtert. Termine sind bei Bedarf auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 25.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: ra-familienrecht-zwickau.de, ra-familienrecht-zwickau.de
Beratung in Zwickau – Einordnung der Redaktion
Kathi Hofmann ist im Profil mit Arbeitsrecht als Hauptschwerpunkt sowie mit Erbrecht aufgeführt. Ihre Kanzlei Rechtsanwältin Kathi Hofmann-Schuhmann befindet sich in der Pestalozzistraße 38 in 08062 Zwickau. Als zuständige Rechtsanwaltskammer ist die Rechtsanwaltskammer Sachsen angegeben. Die beiden Rechtsgebiete betreffen unterschiedliche Lebenssituationen: Im Arbeitsrecht geht es um die rechtlichen Rahmenbedingungen beruflicher Beschäftigung, im Erbrecht um die Vermögensnachfolge und die Rechtsverhältnisse nach einem Todesfall. Für Ratsuchende ist daher zunächst wichtig, das eigene Anliegen einem dieser Bereiche zuzuordnen und die wesentlichen Umstände zusammenzufassen. Hinter dem Schwerpunkt Arbeitsrecht stehen etwa Fragen zu Arbeitsverträgen, Vergütung, Arbeitszeit, Urlaub oder Arbeitszeugnissen. Auch Abmahnungen, Kündigungen und Aufhebungsverträge sind typische Anlässe für eine anwaltliche Anfrage. Mandantinnen und Mandanten können in diesem Rechtsgebiet eine Einordnung der vertraglichen Grundlagen, des bisherigen Geschehens und möglicher Verfahrenswege suchen. Häufig kommt es dabei auf den genauen Wortlaut von Dokumenten und den zeitlichen Ablauf an. Weil insbesondere bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen kurze Fristen eine Rolle spielen können, ist die Angabe relevanter Daten schon bei der ersten Kontaktaufnahme hilfreich. Im Erbrecht reichen typische Anliegen von der Gestaltung eines Testaments bis zu Fragen nach gesetzlicher Erbfolge, Pflichtteilsrechten oder einer Erbengemeinschaft. Nach einem Todesfall können zudem die Zusammensetzung des Nachlasses, bestehende Verbindlichkeiten und die Bedeutung vorhandener letztwilliger Verfügungen klärungsbedürftig sein. Eine rechtliche Prüfung setzt regelmäßig Informationen über familiäre Beziehungen und vorhandene Unterlagen voraus. Allgemeine Darstellungen zur Erbfolge ersetzen dabei keine Betrachtung des konkreten Falls, da persönliche und vermögensbezogene Umstände die Einordnung beeinflussen können. Der örtliche Bezug liegt in Zwickau. Innenstadt, Marienthal und Eckersbach gehören zu den genannten Stadtteilen; eine Zuordnung der Kanzleianschrift zu einem dieser Stadtteile ist durch die Angaben nicht belegt. Am Standort bestehen das Amtsgericht Zwickau und das Landgericht Zwickau. Für erbrechtliche Angelegenheiten können diese Gerichte abhängig von Verfahrensart und Zuständigkeit relevant sein, während arbeitsrechtliche Streitigkeiten typischerweise zur Arbeitsgerichtsbarkeit gehören. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de können Ratsuchende die beim Profil verfügbaren Kontaktangaben beziehungsweise Kontaktmöglichkeiten heranziehen. Eine kurze Schilderung des Anliegens, wichtige Termine und die gewünschte Rückmeldemöglichkeit erleichtern die erste Abstimmung. Ob ein Mandat übernommen wird und welche Unterlagen benötigt werden, ist anschließend mit der Kanzlei zu klären.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 22.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Zwickau
- Amtsgericht Zwickau
- Landgericht Zwickau
Die Kanzlei Rechtsanwältin Kathi Hofmann-Schuhmann hat ihre Anschrift in der Pestalozzistraße 38, 08062 Zwickau. Für die räumliche Orientierung ist diese Adresse maßgeblich; aus den vorliegenden Angaben lässt sich keine Lage in der Innenstadt, in Marienthal oder in Eckersbach ableiten. Diese Stadtteile gehören zum genannten örtlichen Umfeld, ohne dass damit eine bestimmte Anfahrtsroute verbunden ist. Wer einen persönlichen Termin plant, kann die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw anhand der Anschrift prüfen. Konkrete Angaben zu Haltestellen, Parkmöglichkeiten, Barrierefreiheit oder Fahrzeiten liegen nicht vor. Auch die Durchführung eines Vor-Ort-Termins sollte im Rahmen der Kontaktaufnahme abgestimmt werden. Von den genannten Gerichten ist das Amtsgericht Zwickau für erbrechtliche Anliegen insbesondere als Nachlassgericht von Bedeutung, sofern die örtliche Zuständigkeit gegeben ist. Zu den typischen Nachlassverfahren zählen Testamentseröffnungen und Erbscheinsverfahren. Streitige erbrechtliche Ansprüche, beispielsweise auf Zahlung eines Pflichtteils, werden dagegen vor den Zivilgerichten verhandelt. Je nach sachlicher und örtlicher Zuständigkeit kommen dafür das Amtsgericht Zwickau oder das Landgericht Zwickau in Betracht. Der Kanzleisitz allein bestimmt nicht, welches Gericht einen konkreten Fall bearbeitet. Für den Hauptschwerpunkt Arbeitsrecht sind die beiden genannten Gerichte regelmäßig nicht die zuständigen Eingangsgerichte: Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern über Kündigungen, Arbeitsentgelt oder Zeugnisse gehören typischerweise vor ein Arbeitsgericht. Ein bestimmtes Arbeitsgericht ist in den Profilangaben nicht genannt.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 22.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt. Die Kanzlei bietet eine Erstberatung an. Sie weist darauf hin, dass grundsätzlich jedes Tätigwerden des Rechtsanwalts einen Anspruch auf Gebühren entstehen lässt. Konkrete Angaben zu Gebühren oder Honorarvereinbarungen werden im gemeinsamen persönlichen Gespräch erörtert und erfordern die genaue Kenntnis des Einzelfalls.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Erstgespräch: Die Kanzlei bietet eine Erstberatung an. Sie weist darauf hin, dass grundsätzlich jedes Tätigwerden des Rechtsanwalts einen Anspruch auf Gebühren entstehen lässt. Konkrete Angaben zu Gebühren oder Honorarvereinbarungen werden im gemeinsamen persönlichen Gespräch erörtert und erfordern die genaue Kenntnis des Einzelfalls.
Bevorzugter Kontaktweg: phone
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Informationen sind für eine erste Anfrage zu einer Kündigung oder Abmahnung hilfreich?
- Für eine erste Einordnung sind insbesondere das betreffende Schreiben, der Arbeitsvertrag und eine kurze Darstellung des bisherigen Ablaufs hilfreich. Bei einer Kündigung ist das Datum des Zugangs wichtig; auch Angaben zum Beginn des Arbeitsverhältnisses und zu bereits geführten Gesprächen können relevant sein. In arbeitsrechtlichen Angelegenheiten können kurze Fristen gelten. Eine Anfrage sollte deshalb vorhandene Termine und Zugangsdaten klar benennen. Welche weiteren Unterlagen erforderlich sind und ob eine Vertretung möglich ist, wird im direkten Austausch geklärt.
- Kann eine arbeitsrechtliche Anfrage auch ohne Kündigung sinnvoll sein?
- Arbeitsrechtliche Fragen entstehen nicht erst bei der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses. Typische Themen sind einzelne Vertragsklauseln, variable Vergütung, Überstunden, Urlaub, Teilzeit oder die Formulierung eines Arbeitszeugnisses. Auch ein angebotener Aufhebungsvertrag kann Anlass für eine rechtliche Einordnung sein. Für die Vorbereitung hilft es, die konkrete Frage zu benennen und die dazugehörigen Dokumente zusammenzustellen. Allgemeine Informationen können einen Überblick geben; die Bewertung einzelner Regelungen hängt jedoch häufig vom Vertrag, möglichen Tarifregelungen und dem tatsächlichen Verlauf des Arbeitsverhältnisses ab.
- Welche Unterlagen spielen bei Fragen zu Erbschaft und Pflichtteil eine Rolle?
- Von Bedeutung können vorhandene Testamente oder Erbverträge, Schreiben des Nachlassgerichts und Informationen zu den familiären Beziehungen sein. Bei Fragen zum Pflichtteil oder zur Aufteilung eines Nachlasses sind außerdem Angaben zu Vermögenswerten und Verbindlichkeiten häufig relevant. Nicht alle Unterlagen liegen unmittelbar nach einem Todesfall vollständig vor. Für eine erste Anfrage genügt daher oft zunächst eine geordnete Übersicht darüber, was bekannt ist und welche Dokumente existieren. Der weitere Informationsbedarf richtet sich nach dem jeweiligen Anliegen und wird im Gespräch konkretisiert.
- Worin unterscheiden sich Nachlassverfahren und ein erbrechtlicher Rechtsstreit?
- Ein Nachlassverfahren betrifft beispielsweise die Eröffnung eines Testaments oder die Erteilung eines Erbscheins. Solche Angelegenheiten werden beim zuständigen Nachlassgericht bearbeitet, das beim Amtsgericht angesiedelt ist. Ein erbrechtlicher Rechtsstreit liegt dagegen etwa vor, wenn Beteiligte über Zahlungsansprüche aus einem Pflichtteil streiten. Darüber entscheiden die zuständigen Zivilgerichte. Ob Amtsgericht oder Landgericht zuständig ist, hängt unter anderem von der Art des Anspruchs und den gesetzlichen Zuständigkeitsregeln ab. Die Nähe einer Kanzlei zu einem Gericht legt die Zuständigkeit nicht fest.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 22.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Kathi Hofmann
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Kontaktdaten geprüft am 25.9.2026 · Quelle: ra-familienrecht-zwickau.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 25.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 31 %
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