- Qualifikation
- Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk Hamm
- Mandanten
- Privatpersonen · Unternehmen
- Beratung
- vor Ort · telefonisch
- Kanzlei
- Rechtsanwalt Bernd Röhr
Schwerpunkte
Kanzleiprofil im Überblick
Bernd Röhr ist seit 1981 als Rechtsanwalt in Hagen tätig und seit dem 01.01.1988 selbstständig. Seine Kanzlei liegt im Zentrum von Hagen an der Hochstraße. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Verkehrsrecht, Mietrecht und Arbeitsrecht; außerdem betreut er häufig Mandanten im Familienrecht. Im Arbeitsrecht berät er sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer zu Arbeitsverträgen, Änderungen der Arbeitsbedingungen, Kündigungen, Aufhebungsverträgen, Lohn- und Gehaltsansprüchen sowie Zeugnissen. Im Verkehrsrecht verfolgt er Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche nach Verkehrsunfällen und vertritt Mandanten in Straf- und Bußgeldverfahren. Hinzu kommen zivilrechtliche Fragen beim Kauf oder Verkauf von Fahrzeugen. Im Familienrecht bearbeitet er Scheidungsverfahren, Unterhaltsverfahren, Zugewinnausgleich und Vermögensauseinandersetzungen sowie Eheverträge und Verträge für andere Lebensgemeinschaften. Seine mietrechtliche Tätigkeit umfasst gewerbliche Mietverhältnisse und Wohnraummietverhältnisse, einschließlich Betriebskostenabrechnungen, Mieterhöhungen, Kündigungen und Räumungsverfahren. Er berät auch vor Abschluss von Miet- oder Pachtverträgen und übernimmt deren Gestaltung. Als Arbeitsweise beschreibt er eine frühzeitige Erstberatung und das Angebot, vorab eine konkrete Vorgehensweise vorzuschlagen.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 24.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: ra-roehr.de, ra-roehr.de
Beratung in Hagen – Einordnung der Redaktion
Bernd Röhr ist Rechtsanwalt in Hagen mit dem Hauptschwerpunkt Verkehrsrecht und dem weiteren Rechtsgebiet Strafrecht. Die Kanzlei „Bernd Röhr - Rechtsanwalt Verkehrsrecht Hagen“ befindet sich in der Hochstraße 115, 58095 Hagen. Diese fachliche Ausrichtung betrifft sowohl rechtliche Folgen des Straßenverkehrs als auch die Auseinandersetzung mit strafrechtlichen Vorwürfen. Überschneidungen entstehen beispielsweise, wenn nach einem Verkehrsunfall neben Fragen des Schadensersatzes auch der Verdacht einer fahrlässigen Körperverletzung im Raum steht. Welche Themen im Einzelfall zu prüfen sind, hängt vom Geschehen und den vorhandenen Unterlagen ab. Im Verkehrsrecht suchen Mandantinnen und Mandanten häufig Orientierung nach einem Unfall, bei Streit über Reparaturkosten oder bei einem Bußgeldbescheid. Auch Fragen zur Haftungsverteilung, zur Kommunikation mit Versicherungen und zu möglichen Auswirkungen auf die Fahrerlaubnis gehören allgemein zu diesem Rechtsgebiet. Dabei sind zivilrechtliche Ansprüche, Ordnungswidrigkeiten und strafrechtliche Vorwürfe voneinander zu unterscheiden. Für eine erste Einordnung können Unfallunterlagen, behördliche Schreiben und bereits geführter Schriftverkehr wichtig sein. Der im Profil angegebene Hauptschwerpunkt Verkehrsrecht bildet damit einen Bezugspunkt für unterschiedliche Anliegen rund um die Teilnahme am Straßenverkehr. Das ebenfalls genannte Strafrecht betrifft insbesondere die Prüfung strafrechtlicher Vorwürfe und die Verteidigung im Ermittlungs- oder Gerichtsverfahren. Typische Anlässe für eine Anfrage sind eine polizeiliche Vorladung, ein Strafbefehl oder eine Anklageschrift. Solche Dokumente stehen für unterschiedliche Verfahrensstadien und sollten bei der Beschreibung des Anliegens klar benannt werden. Allgemein geht es zunächst darum, den Verfahrensstand, die Rolle der betroffenen Person und mögliche zeitliche Vorgaben zu erfassen. Eine individuelle rechtliche Bewertung setzt die Kenntnis der konkreten Umstände voraus. Der örtliche Bezug des Profils liegt in Hagen. Für Ratsuchende aus Mitte, Haspe und Hohenlimburg ist die Kanzleianschrift in der Hochstraße ein Anhaltspunkt zur Planung einer persönlichen Kontaktaufnahme. Angaben zu konkreten Verkehrsverbindungen oder Parkmöglichkeiten liegen nicht vor. Am Standort befinden sich das Amtsgericht Hagen und das Landgericht Hagen; ihre Zuständigkeit richtet sich nach Verfahrensart und gesetzlichen Vorgaben. Als Kammer ist die Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk Hamm angegeben. Wer über Anwalt-Seiten.de eine Anfrage vorbereiten möchte, kann die Profilangaben zur fachlichen und örtlichen Orientierung nutzen und über die dort angegebenen Kontaktmöglichkeiten nachfragen. Zweckmäßig sind eine kurze Schilderung des Anliegens und ein Hinweis auf vorliegende Schreiben oder laufende Fristen. Ob ein Mandat übernommen wird, ist anschließend mit der Kanzlei zu klären.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 21.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Hagen
- Amtsgericht Hagen
- Landgericht Hagen
Die Kanzlei von Bernd Röhr ist unter der Anschrift Hochstraße 115, 58095 Hagen verzeichnet. Für die räumliche Orientierung innerhalb Hagens sind die genannten Stadtteile Mitte, Haspe und Hohenlimburg relevant. Eine genaue Zuordnung der Kanzleianschrift zu einem dieser Stadtteile lässt sich den vorliegenden Angaben jedoch nicht entnehmen. Auch eine bestimmte Innenstadtlage oder konkrete Anbindung ist damit nicht belegt. Für eine Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfiehlt sich allgemein die Prüfung einer aktuellen Verbindung zur Kanzleianschrift; bei der Anreise mit dem Pkw sind die örtliche Verkehrsführung und verfügbare Parkmöglichkeiten zu berücksichtigen. Einzelheiten zum Zugang und zur Durchführung eines persönlichen Termins können vorab erfragt werden. Für den Schwerpunkt Verkehrsrecht ist das Amtsgericht Hagen insbesondere bei örtlich zugeordneten Bußgeldverfahren und bei zivilrechtlichen Streitigkeiten innerhalb seiner gesetzlichen Zuständigkeit von Bedeutung. Dazu können Auseinandersetzungen über Schadensersatz nach Verkehrsunfällen gehören. Auch Verkehrsstrafsachen und andere Strafverfahren werden dort verhandelt, sofern sie in die Zuständigkeit des Amtsgerichts fallen. Das Landgericht Hagen kommt bei zivilrechtlichen Verkehrsunfallstreitigkeiten in Betracht, die aufgrund der gesetzlichen Zuständigkeitsregeln dort zu führen sind, sowie bei bestimmten Rechtsmitteln gegen amtsgerichtliche Entscheidungen. Im Strafrecht verhandelt es insbesondere schwerer wiegende Strafsachen und Berufungen gegen strafrechtliche Urteile des Amtsgerichts. Der Kanzleisitz allein entscheidet nicht darüber, welches Gericht einen konkreten Fall bearbeitet. Maßgeblich sind unter anderem Verfahrensgegenstand, örtliche Anknüpfungspunkte und die gesetzliche Zuständigkeitsverteilung.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 21.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt. Bernd Röhr empfiehlt, frühzeitig einen Anwalt zu kontaktieren, um gegebenenfalls bereits im Vorfeld eine Erstberatung durchzuführen. Er ist bereit, vorab eine konkrete Vorgehensweise vorzuschlagen.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Erstgespräch: Bernd Röhr empfiehlt, frühzeitig einen Anwalt zu kontaktieren, um gegebenenfalls bereits im Vorfeld eine Erstberatung durchzuführen. Er ist bereit, vorab eine konkrete Vorgehensweise vorzuschlagen.
Bevorzugter Kontaktweg: phone
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind für eine Anfrage nach einem Verkehrsunfall hilfreich?
- Für eine erste Einordnung sind häufig der Unfallbericht, Fotos, Angaben zu den Beteiligten und vorhandene Zeugenkontakte hilfreich. Hinzukommen können Schreiben der Versicherungen, ein Kostenvoranschlag, ein Gutachten oder bereits vorliegende Rechnungen. Bei Verletzungen können auch medizinische Unterlagen eine Rolle spielen. Eine kurze chronologische Schilderung erleichtert den Überblick. Dabei sollte erkennbar sein, welche Angaben auf eigener Wahrnehmung beruhen und welche von anderen stammen. Welche Unterlagen tatsächlich benötigt werden, hängt vom konkreten Anliegen und dem bisherigen Verlauf ab.
- Worin unterscheiden sich Bußgeldverfahren, Strafverfahren und Fragen zur Fahrerlaubnis?
- Ein Bußgeldverfahren betrifft eine Ordnungswidrigkeit, etwa einen vorgeworfenen Geschwindigkeitsverstoß. Ein Strafverfahren setzt dagegen den Verdacht einer Straftat voraus, beispielsweise einer Trunkenheit im Verkehr. Daneben können eigenständige fahrerlaubnisrechtliche Fragen entstehen, über die die zuständige Verwaltungsbehörde entscheidet. Ein Fahrverbot und die Entziehung der Fahrerlaubnis sind rechtlich unterschiedliche Maßnahmen. Für eine Mandatsanfrage ist deshalb wichtig, von welcher Stelle ein Schreiben stammt und wie es bezeichnet ist. Mehrere Verfahren können denselben Vorfall betreffen, folgen aber unterschiedlichen Regeln und Zuständigkeiten.
- Was sollte ich bei einer Anfrage wegen einer Vorladung oder eines Strafbefehls angeben?
- Für die erste Kontaktaufnahme sind die Art des Schreibens, die ausstellende Behörde, das Aktenzeichen und der darin genannte Vorwurf wichtige Orientierungspunkte. Ebenso relevant ist, ob die betroffene Person als beschuldigte Person oder als Zeugin beziehungsweise Zeuge angeschrieben wurde. Bei einem Strafbefehl können Zustellungsdatum und gesetzliche Fristen besonders bedeutsam sein. Eine Anfrage allein wahrt keine Verfahrensfrist und begründet nicht automatisch ein Mandat. Welche Rechte, Pflichten oder Reaktionsmöglichkeiten bestehen, lässt sich erst anhand des konkreten Dokuments und der Verfahrenslage beurteilen.
- Können nach einem Verkehrsunfall gleichzeitig Schadensersatzforderungen und strafrechtliche Vorwürfe entstehen?
- Ja, ein Verkehrsunfall kann unterschiedliche rechtliche Verfahren auslösen. Zivilrechtlich kann es beispielsweise um Reparaturkosten, weitere unfallbedingte Schäden oder Schmerzensgeld gehen. Unabhängig davon kann ein Ermittlungsverfahren entstehen, wenn ein strafrechtlicher Verdacht besteht, etwa wegen fahrlässiger Körperverletzung. Die Verfahren haben unterschiedliche Ziele: Während das Zivilrecht den Ausgleich von Schäden betrifft, geht es im Strafrecht um die Prüfung persönlicher strafrechtlicher Verantwortlichkeit. Bei einer Anfrage ist es daher hilfreich, sowohl Versicherungsunterlagen als auch Schreiben von Polizei, Staatsanwaltschaft oder Gericht zu erwähnen.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 21.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Bernd Röhr
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4,5 von 5 · 14 Bewertungen
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Kanzlei und Anfahrt
Hochstraße 115, 58095 Hagen
- Mo - Do
- 08:00 - 13:00, 15:00 - 18:00
- Freitag
- 08:00 - 13:00
- Sa - So
- Geschlossen
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Kontaktdaten geprüft am 24.9.2026 · Quelle: ra-roehr.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 24.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 31 %
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