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Kanzleiprofil im Überblick
Martin Lehmann-Waldau ist Beziehungsberater und Rechtsanwalt in Karlsruhe. Sein Angebot umfasst Familienrecht, Rechtsberatung und Vertretung vor Gericht sowie Beziehungsberatung, Trennungsberatung und Mediation. Er ist zertifizierter Anwalt für das CLP-Verfahren. In der Familienmediation und Beziehungsmediation unterstützt er als unabhängiger Berater bei Streit und konkreten Konflikten. In der anwaltlichen Praxis vertritt er eine Partei und arbeitet auf ein Ergebnis nach deren Kriterien hin. Als Ziel seiner Rechtsberatung und gerichtlichen Vertretung nennt er langfristig tragfähige Lösungen. Die Beratung richtet sich an Paare und Familien sowie ausdrücklich an Menschen jeder sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität in allen Beziehungs- und Familienformen. Auch konsensuale nicht-monogame Beziehungen und Polybeziehungen werden einbezogen. Beratungsanlässe sind unter anderem Kommunikationsprobleme, Trennungsfragen und die Organisation der Zeit mit gemeinsamen Kindern nach einer Trennung. Seine Arbeitsweise beschreibt er als nicht-bewertend und beziehungsfokussiert. Alle Beratungen werden regional und überregional angeboten und können auch per Videokonferenz stattfinden. Termine erfolgen nach Vereinbarung.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 21.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: anwaltsmediation-karlsruhe.de, anwaltsmediation-karlsruhe.de
Beratung in Karlsruhe – Einordnung der Redaktion
Martin Lehmann ist im Profil von Anwalt-Seiten.de als Beziehungsberater und Rechtsanwalt mit dem Hauptschwerpunkt Familienrecht aufgeführt. Die Kanzleibeschreibung von anwaltsmediation-karlsruhe nennt ihn unter dem Namen Martin Lehmann-Waldau. Seine Kanzlei befindet sich in der Moltkestr. 119 in 76185 Karlsruhe. Das Angebot verbindet anwaltliche Rechtsberatung und gerichtliche Vertretung mit Beziehungsberatung, Trennungsberatung und Mediation. Damit werden sowohl rechtliche Fragen innerhalb einer Familie als auch Konflikte angesprochen, bei denen Verständigung und die Gestaltung des künftigen Zusammenlebens oder Getrenntlebens im Mittelpunkt stehen. Im Familienrecht gehören Trennung, Scheidung, Unterhalt, elterliche Sorge und Umgang zu den typischen Anliegen. Ratsuchende müssen dabei häufig persönliche Veränderungen und rechtliche Fragen gleichzeitig ordnen. Als konkrete Beratungsanlässe nennt die Kanzleibeschreibung Kommunikationsprobleme, Trennungsfragen und die Organisation der Zeit mit gemeinsamen Kindern nach einer Trennung. Die Beratung richtet sich an Paare und Familien jeder sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität sowie an unterschiedliche Beziehungs- und Familienformen. Ausdrücklich einbezogen sind auch konsensuale nicht-monogame Beziehungen und Polybeziehungen. Welche rechtlichen Regelungen jeweils relevant sind, hängt unter anderem von den rechtlichen Beziehungen der Beteiligten zueinander ab. Für die Einordnung des Angebots ist die Unterscheidung zwischen anwaltlicher Vertretung und Mediation wesentlich. In seiner anwaltlichen Tätigkeit vertritt Lehmann-Waldau eine Partei und orientiert sich an deren Kriterien. In der Familien- und Beziehungsmediation unterstützt er dagegen als unabhängiger Berater bei Streit und konkreten Konflikten. Seine Arbeitsweise beschreibt er als nicht-bewertend und beziehungsfokussiert; als Ziel der Rechtsberatung und gerichtlichen Vertretung nennt er langfristig tragfähige Lösungen. Zudem ist er zertifizierter Anwalt für das CLP-Verfahren, einen kooperativen Ansatz zur außergerichtlichen Konfliktbearbeitung. Der örtliche Bezug liegt in Karlsruhe. Für familiengerichtliche Anliegen kommt insbesondere das Amtsgericht Karlsruhe in Betracht, sofern dessen örtliche Zuständigkeit gegeben ist. Auch für Ratsuchende aus Innenstadt, Durlach, Oststadt, Südstadt oder Mühlburg ist die Kanzlei eine örtliche Anlaufstelle; eine Zuordnung der Adresse zu einem bestimmten Stadtteil ist in den Angaben nicht enthalten. Termine erfolgen nach Vereinbarung. Beratungen sind regional, überregional und per Videokonferenz möglich. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de können Ratsuchende die im Profil verfügbaren Kontaktmöglichkeiten nutzen. Eine kurze Beschreibung des Anliegens, der gewünschten Beratungsform und etwaiger laufender Fristen erleichtert die erste Einordnung. Ob und in welcher Rolle eine Tätigkeit möglich ist, sollte anschließend geklärt werden.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 21.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Karlsruhe
- Amtsgericht Karlsruhe
- Landgericht Karlsruhe
- Arbeitsgericht Karlsruhe
- Bundesgerichtshof
- Bundesverfassungsgericht
Die Kanzlei anwaltsmediation-karlsruhe liegt in der Moltkestr. 119 in 76185 Karlsruhe. Die vorliegenden Angaben erlauben weder eine eindeutige Stadtteilzuordnung noch die Aussage, dass es sich um eine Innenstadtlage handelt. Innenstadt, Durlach, Oststadt, Südstadt und Mühlburg bilden unterschiedliche räumliche Bezugspunkte für Ratsuchende innerhalb Karlsruhes. Für die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw empfiehlt sich eine aktuelle Routenplanung anhand der Kanzleianschrift. Konkrete Haltestellen, Verbindungen oder Parkmöglichkeiten sind nicht belegt. Da Termine nach Vereinbarung stattfinden, lässt sich die Anreise auf den vereinbarten Zeitpunkt abstimmen. Als Alternative zur persönlichen Anfahrt werden auch Beratungen per Videokonferenz angeboten. Für den familienrechtlichen Schwerpunkt ist unter den genannten Gerichten vor allem das Amtsgericht Karlsruhe bedeutsam. Dort werden beim Familiengericht unter anderem Scheidungs-, Unterhalts-, Sorge- und Umgangsverfahren geführt, sofern die sachlichen und örtlichen Zuständigkeitsvoraussetzungen vorliegen. Die Zuständigkeit richtet sich nicht allein nach dem Kanzleisitz. Das Landgericht Karlsruhe ist für gewöhnliche Familiensachen grundsätzlich nicht die erste Instanz; auch das Arbeitsgericht Karlsruhe ist für diese Anliegen regelmäßig nicht zuständig, sondern für arbeitsrechtliche Streitigkeiten. Der ebenfalls in Karlsruhe ansässige Bundesgerichtshof kann in bestimmten familienrechtlichen Rechtsmittelverfahren befasst werden, ist aber keine allgemeine Anlaufstelle für die Einleitung einer Familiensache. Das Bundesverfassungsgericht prüft verfassungsrechtliche Fragen, etwa im Rahmen zulässiger Verfassungsbeschwerden, und ersetzt keine weitere familiengerichtliche Tatsacheninstanz. Beziehungsberatung und Mediation finden demgegenüber außerhalb gerichtlicher Entscheidungsverfahren statt.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 21.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich für den Erstkontakt: Vor dem ersten Termin wird darum gebeten, das Eingangsformular auszufüllen und zukommen zu lassen; es kann auch online ausgefüllt werden. Im Kontaktformular sind Name und E-Mail-Adresse Pflichtfelder; optional können Pronomen und Telefonnummer angegeben werden.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Für den Erstkontakt: Vor dem ersten Termin wird darum gebeten, das Eingangsformular auszufüllen und zukommen zu lassen; es kann auch online ausgefüllt werden. Im Kontaktformular sind Name und E-Mail-Adresse Pflichtfelder; optional können Pronomen und Telefonnummer angegeben werden.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Ist bei einer Trennung eher anwaltliche Beratung, Trennungsberatung oder Mediation passend?
- Das hängt davon ab, welche Fragen im Vordergrund stehen. Anwaltliche Beratung dient der Einordnung der eigenen rechtlichen Situation und möglicher Handlungsmöglichkeiten. Trennungsberatung kann dabei helfen, persönliche und organisatorische Veränderungen zu sortieren. Mediation bietet einen strukturierten Rahmen, in dem Beteiligte eigenverantwortlich nach gemeinsamen Vereinbarungen suchen. Sie setzt die Bereitschaft voraus, sich auf diesen Austausch einzulassen. Vor einer Anfrage ist es hilfreich zu überlegen, ob zunächst individuelle rechtliche Orientierung oder ein gemeinsames Gespräch gewünscht wird. Auch bestehende Konfliktdynamiken und ein mögliches Machtungleichgewicht sind für die Wahl des Formats relevant.
- Welche Informationen sind für eine erste Anfrage im Familienrecht hilfreich?
- Für die erste Einordnung genügt häufig eine kurze Übersicht: Geht es um Trennung, Scheidung, Unterhalt oder Fragen zu gemeinsamen Kindern? Hilfreich sind außerdem Angaben dazu, ob bereits ein gerichtliches Verfahren läuft, Schreiben vorliegen oder Fristen gesetzt wurden. Welche Unterlagen anschließend benötigt werden, hängt vom konkreten Thema ab. Das können beispielsweise bestehende Vereinbarungen, gerichtliche Entscheidungen oder Einkommensunterlagen sein. Umfangreiche sensible Dokumente sollten nicht ungefragt übermittelt werden. Zunächst lässt sich klären, welche Informationen erforderlich sind und auf welchem Weg sie übergeben werden können.
- Welche Themen können Eltern zur Betreuung gemeinsamer Kinder nach einer Trennung besprechen?
- Typische Themen sind die Verteilung der Betreuungszeiten, Übergaben, Ferien, Feiertage und der Austausch über Schule, Gesundheit oder Freizeit. Dabei sind elterliche Sorge, Umgang und die praktische Alltagsorganisation miteinander verbunden, rechtlich aber nicht gleichzusetzen. Allgemein steht bei Regelungen zu Kindern deren Wohl im Mittelpunkt. Eine Beratung oder Mediation kann helfen, unterschiedliche Vorstellungen sichtbar zu machen und Gesprächspunkte zu strukturieren. Ob eine Vereinbarung rechtlich geprüft oder eine gerichtliche Klärung erforderlich wird, hängt von der jeweiligen Situation ab. Pauschale Betreuungsmodelle passen nicht zu jeder Familie.
- Können auch queere Familien und Menschen in Polybeziehungen familienrechtliche Beratung nutzen?
- Familienrechtliche Fragen können in allen Beziehungs- und Familienformen entstehen. Welche Rechte und Pflichten bestehen, knüpft jedoch häufig an rechtlich bestimmte Verhältnisse an, etwa Ehe, rechtliche Elternschaft oder Adoption. Eine soziale Bindung allein begründet nicht automatisch dieselbe rechtliche Stellung. Bei mehreren beteiligten Erwachsenen können deshalb neben Beziehungsfragen auch die rechtliche Zuordnung von Verantwortung und bestehende Vereinbarungen wichtig sein. Für eine erste Anfrage ist es hilfreich, die Familienkonstellation und das konkrete Anliegen knapp zu schildern. Persönliche Selbstbeschreibungen und rechtliche Zuordnungen sollten dabei getrennt betrachtet werden.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 21.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Martin Lehmann
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Kanzlei und Anfahrt
Moltkestr. 119, 76185 Karlsruhe
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- 08:00-12:00, 14:00-18:00
- Dienstag
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Kontaktdaten geprüft am 21.9.2026 · Quelle: anwaltsmediation-karlsruhe.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 26.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 35 %
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