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Recht-Allgemein

Legales Spiel um Geld vs. illegales Spiel um Geld: Woran können sich Spieler in Deutschland orientieren?

Anwalt-Seiten 26. Juli 2023
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Legales Spiel um Geld vs. illegales Spiel um Geld: Woran können sich Spieler in Deutschland orientieren?
Legales Spiel um Geld vs. illegales Spiel um Geld: Woran können sich Spieler in Deutschland orientieren?
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Unzählige Regeln, ständige Änderungen, keine feste Linie: So sah das Glücksspiel im Internet noch vor wenigen Jahren aus. Zum Glück brachte der Glücksspielstaatsvertrag einige Veränderungen in Gang. Wenn er auch präzise Regeln aufstellt, sind Gambler weiterhin verunsichert. Sie wollen genau wissen, ob sie sich beim Gambling auf legalem oder illegalem Boden bewegen.

Inhaltsverzeichnis
Gültige Lizenz der deutschen GlücksspielbehördeGGL-Siegel – Erweiterung des Faktors SicherheitOhne Registrierung kein GlücksspielSpielerschutz auf allen WegenSeriöse Zahlungsanbieter für lückenlosen Transfer

Online sprießen Spielhallen wie Pilze aus dem Boden. Sie überzeugen mit bunten Slots in jedem Genre. Zusätzlich zu den erstklassigen Walzen-Themen liefert ein seriöses online Casino hohe Boni, steht für eine hohe Gewinnquote und stellt den Spielerschutz an erste Stelle. All dies sind Faktoren, die in den Jahren vor 2021 keine Selbstverständlichkeit waren.

Und noch immer kämpft die virtuelle Glücksspielbranche um ihr Ansehen. Kritiker merken an, dass das lokale Glücksspiel weitaus vertrauenswürdiger ist. Das stimmt so nicht. Im Internet können Gambler sehr wohl legale von illegalen Anbietern unterscheiden. Worauf sie dabei achten müssen, dazu gibt es im Folgenden mehr.

Gültige Lizenz der deutschen Glücksspielbehörde

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde hat sich dem Gambling-Bereich angenommen. Endlich sollen alle Bundesländer unter ihrem Dach vereint sein. Fakt ist: Seit 2021 geht ohne sie praktisch nichts mehr. Sie regelt, sie bestimmt und sie kontrolliert. Wer ihren hohen Anforderungen Stand hält, darf sich in der Oberliga der Glücksspielbetreiber im Netz einfinden und das bringt unzählige Spieler mit sich.

In Deutschland ist nur der Anbieter zugelassen, der die Bestimmungen des Landes einhält. Jene finden Gambler innerhalb des Glücksspielstaatsvertrages aus 2021, der kontinuierliche Anpassungen erhält. Dieser Vertrag regelt das Glücksspiel bis ins Detail. Das Besondere: Die vertraglichen Regelungen zielen auf ein Höchstmaß an Sicherheit und Schutz der Gambler ab.

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Wer in Deutschland Glücksspiele über das Internet anbietet, muss die Grundsätze der Behörde vertreten. In der Folge vergibt die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder Lizenzen. Nur, wer die Lizenzen besitzt, darf mit deutschen Spielern kooperieren. Auf der Website der Anbieter zeigen diese meist recht deutlich ihre Lizenz an. Fehlt eine solche, ist nicht von legalem Glücksspiel auszugehen. Gambler halten sich von derartigen Angeboten besser fern.

GGL-Siegel – Erweiterung des Faktors Sicherheit

Leider versäumen es einige Anbieter, ihre Lizenz gut sichtbar auf der Seite anzubringen. In der Folge gibt es eine höhere Absprungrate auf ihrer Website. Das ärgert nicht nur die Betreiber. Auch Sinn und Zweck des Glücksspielstaatsvertrages ist damit verfehlt. Aus diesem Grund leitete die Glücksspielbehörde weitere Richtlinien ein. Ab 2023 sollen lizenzierte Seiten zusätzlich ein GGL-Siegel erhalten.

Das GGL-Siegel versteht sich als Ergänzung der Lizenzen. Aufgrund seiner Hintergründe versteht es sich als Eckpfeiler der Sicherheit im Glücksspielbereich und wird schon in diesem Jahr zur gängigen Auszeichnung legaler Betreiberseiten mutieren. Mit dem Siegel stellen Anbieter ihre Einstellung zu sicherem Zahlungsverkehr, einer hochfunktionalen IT-Struktur und ihre Einstellung zu Geldwäsche unter Beweis. Weiterhin gibt das Siegel Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen selbst.

Legale Anbieter sind zum Anbringen des GGL-Siegels auf der Startseite ihrer Plattform verpflichtet. Je besser diese auffindbar ist, desto stärker kommt das der gesamten Gambling-Branche zu. Dadurch verdrängen Siegel und Lizenz illegale Anbieter vermehrt vom Markt. Schließlich halten Gambler vermehrt Ausschau nach sicheren Anbietern und rücken ihrerseits von unsicheren Seiten ab.

Ohne Registrierung kein Glücksspiel

Der Glücksspielstaatsvertrag sieht eine Registrierung neuer Spieler vor. Das war bis vor kurzem keine Option. Viele suchten sich ihre Plattform, spielten, tätigten Echtgeld-Einsätze und nahmen die Gewinne mit. Diese Anonymität mag Vorteile haben. Im Wesentlichen ist sie der Sicherheit der Gambler und dem Spielerschutz abträglich. Insofern macht die Verpflichtung zur Registrierung auf allen Webseiten Sinn, auf denen Datenaustausch erfolgt.

Siehe auch:  Die wichtigsten Unterschiede zwischen einem Fach- und Rechtsanwalt

Immer häufiger kommt unabhängig von der Branche im Internet zu Rechtsstreitigkeiten. User suchen täglich nach neuesten Beiträgen zum IT-Recht und können viele Probleme selbst lösen. Einige wären gar nicht aufgekommen, wenn sie sich von Anfang an für eine Registrierung bei einem sicheren Anbieter entschieden hätten. Die Registrierung ist nur beim Vorhandensein folgender Strukturen ratsam:

  • vollständiges Impressum
  • Erreichbarkeit des Kundensupports
  • https-Protokoll statt http
  • sichere Zahlungsanbieter
  • umfassende Datenschutzerklärung

Im Glücksspiel-Bereich sieht die Registrierung umfassender aus als in einem Online-Shop. Glücksspielbetreiber erfordern die Vorlage eines Personalausweises. Oftmals können User diesen uploaden. In anderen Fällen sieht der Gesetzgeber eine Identifikation per Video vor. Dieses Ident-Verfahren nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. In kürzester Zeit erfolgt die Freischaltung des Spielers, sofern die Daten stimmen.

Spielerschutz auf allen Wegen

Spielerschutz beginnt bereits beim Besuch einer Website. Allerdings gehört neben der sicheren Übertragung persönlicher und teilweise sensibler Informationen noch mehr dazu. Schließlich sollen Spieler das Gambling langfristig als Genussmittel betrachten. Entspanntes Spielen ist jedoch nur möglich, wenn es eindeutige Regeln gibt und diese legt der Glücksspielstaatsvertrag fest.

Eine der neuesten Regeln bezieht sich auf das Limit der Einsätze. Bis 2021 war praktisch alles möglich. Euphorische Spieler nutzten das gelegentlich für sich und vergaßen die eigenen Finanzen einzuplanen. Um diese Probleme zu vermeiden, legte Deutschland ein Einzahlungslimit von 1.000 Euro pro Monat fest. Dieses Limit gilt auf allen lizenzierten Seiten und ist für jeden Spieler bindend.

Ein weiterer Schutz der Spieler ergibt sich durch die verpflichtende Ausgabe der Gewinne und Verluste auf Seiten der Betreiber. Anbieter müssen Spielerprofile mit Gewinn– und Verlustsummen versehen. Spieler wissen somit ganz genau, ob sich das Spiel aus ihrer Sicht lohnt oder nicht. Zusätzlich hilft der Panic-Button, wenn das Spiel einmal aus den Fugen gerät. Er unterbricht das Spiel für 24 Stunden. Führt ein Anbieter derartige Maßnahmen nicht ein, sollten sich Gambler auf anderen Seiten austoben. Übrigens: Sichere Portale finden Gambler auf der Whitelist der GGL.

Siehe auch:  Kosten für einen Erbschein 2024 Erklärt

Seriöse Zahlungsanbieter für lückenlosen Transfer

Ein weiterer Faktor für die Sicherheit ist der Zahlungsanbieter. Das Internet steckt voller Dienstleister aus dieser Branche. Zum Glück greifen Gambler meist nur auf altbewährte Anbieter zurück. PayPal, Skrill, Neteller und Paysafecard gelten allgemein als zuverlässig. Neue Anbieter haben keine ausreichenden Rezensionen, weshalb Spieler lieber Abstand nehmen sollten.

Was viele jedoch nicht wissen: Die Einzahlung kann über einen der oben genannten Zahlungsdienstleister erfolgen. Für die Auszahlung ist ein richtiges Bankkonto notwendig. Daher ist es essenziell, bei der einmaligen Registrierung die richtigen Zahlungsdaten anzugeben. Ansonsten kommt die Gewinnsumme nicht auf dem eigenen Bankkonto an. Besser überprüfen Spieler ihre Angaben noch mal, bevor sie die Registrierung an den Anbieter übertragen.

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