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- 27% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 24. September 2026
Schwerpunkte
Kanzleiprofil im Überblick
Die Anwaltskanzlei Schuler in Konstanz nennt Sozialrecht, Arbeitsrecht, Familienrecht, Ehescheidungen, Erbrecht und Versicherungsrecht als Schwerpunkte. Die Webseite verweist auf mehr als 20 Jahre Erfahrung. Die Kanzlei versteht sich als Dienstleister ihrer Mandanten und bietet juristische Beratung und Vertretung an. Ausgehend vom geschilderten Anliegen erarbeitet sie eine individuelle und wirtschaftliche Lösung. Besonderen Wert legt sie auf vorsorgliche Rechtsberatung und Vertragsgestaltung zur Vermeidung späterer Auseinandersetzungen. Von Rechtsstreitigkeiten ohne Erfolgsaussicht rät sie ab. Bei unvermeidlichen Verfahren informiert sie von Anfang an über rechtliche und finanzielle Risiken. Bereits im ersten Gespräch werden die entstehenden Kosten sowie gesetzliche Vergütung und Honorarvereinbarung besprochen. Die Kanzlei hält ihre Mandanten fortlaufend über ihre Arbeit auf dem Laufenden und legt Wert auf verständliche Erklärungen komplexer juristischer Vorgänge. Beratungen finden auch bei Mandanten zu Hause oder in deren Geschäftsräumen statt. Die Webseite betont zudem Unabhängigkeit und Verschwiegenheit bei Beratung und Vertretung.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 24.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: anwaltskanzlei-schuler.de
Beratung in Konstanz – Einordnung der Redaktion
Alexander Schuler ist Fachanwalt für Sozialrecht und in der Anwaltskanzlei Schuler in der Leinerstraße 6 in 78462 Konstanz tätig. Sein Profil auf Anwalt-Seiten.de nennt Arbeitsrecht als Hauptschwerpunkt sowie Erbrecht. Die Fachanwaltsbezeichnung bezieht sich auf das Sozialrecht und ist von diesen Profilangaben zu unterscheiden. Die Kanzlei führt daneben Familienrecht, Ehescheidungen und Versicherungsrecht als Tätigkeitsfelder auf. Nach ihrer eigenen Darstellung legt sie Wert auf vorsorgliche Beratung und Vertragsgestaltung, um spätere Auseinandersetzungen möglichst zu vermeiden. Im Arbeitsrecht stehen häufig Fragen zum Arbeitsvertrag, zu Vergütung, Arbeitszeit oder einem Arbeitszeugnis im Mittelpunkt. Auch Abmahnungen, Kündigungen und Aufhebungsverträge können Anlass für eine anwaltliche Anfrage sein. Mandantinnen und Mandanten erwartet in diesem Rechtsgebiet grundsätzlich eine Einordnung der vertraglichen Grundlagen, des bisherigen Geschehens und möglicher Handlungswege. Dabei können kurze gesetzliche Fristen eine Rolle spielen. Gerade bei der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses bestehen zudem Berührungspunkte mit dem Sozialrecht, etwa hinsichtlich sozialer Absicherung und möglicher Folgen für Sozialleistungen. Im Erbrecht reichen typische Anliegen von der vorsorglichen Gestaltung eines Testaments bis zu Fragen nach einem bereits eingetretenen Erbfall. Häufig geht es um die gesetzliche Erbfolge, Pflichtteilsansprüche, die Zusammensetzung des Nachlasses oder das Verhältnis zwischen Miterben. Eine rechtliche Prüfung setzt regelmäßig voraus, familiäre Beziehungen und vorhandene letztwillige Verfügungen zu erfassen. Die Kanzlei beschreibt verständliche Erläuterungen und laufende Informationen über ihre Tätigkeit als Bestandteile ihrer Arbeitsweise. Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen sollen rechtliche und finanzielle Risiken von Beginn an angesprochen werden. Der örtliche Bezug liegt in Konstanz mit den Stadtteilen Altstadt, Petershausen und Paradies. Eine konkrete Zuordnung der Kanzleianschrift zu einem dieser Stadtteile ergibt sich aus den vorliegenden Angaben nicht. Vor Ort befinden sich das Amtsgericht Konstanz und das Landgericht Konstanz, die insbesondere bei erbrechtlichen Angelegenheiten relevant werden können. Arbeitsrechtliche Streitigkeiten gehören dagegen grundsätzlich vor die Arbeitsgerichte. Für einen Besuch in der Leinerstraße empfiehlt sich eine vorherige Abstimmung der Anfahrt und des Termins; die Kanzlei nennt auch Beratungen zu Hause oder in Geschäftsräumen von Mandanten. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de ist eine kurze Beschreibung des Anliegens hilfreich. Dazu gehören das betroffene Rechtsgebiet, wichtige Daten und gegebenenfalls bereits laufende Fristen. Anschließend können die Möglichkeit einer Mandatsübernahme, benötigte Unterlagen und ein Gesprächstermin geklärt werden. Nach der Kanzleibeschreibung werden Vergütungsfragen bereits im ersten Gespräch besprochen.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 24.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Konstanz
- Amtsgericht Konstanz
- Landgericht Konstanz
Die Anwaltskanzlei Schuler hat ihre Anschrift in der Leinerstraße 6 in 78462 Konstanz. Zum räumlichen Umfeld des Standorts zählen die genannten Stadtteile Altstadt, Petershausen und Paradies. Aus den vorliegenden Informationen lässt sich jedoch weder eine bestimmte Stadtteillage noch eine konkrete Innenstadtanbindung der Kanzlei sicher ableiten. Wer einen persönlichen Termin plant, kann die Anschrift als Ausgangspunkt für die Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw nutzen. Einzelheiten zu Zugängen und Anreisemöglichkeiten sollten vorab geklärt werden. Konkrete Haltestellen oder Parkmöglichkeiten sind nicht belegt. Als weitere Möglichkeit nennt die Kanzlei Beratungen in den Wohn- oder Geschäftsräumen ihrer Mandanten. Für den erbrechtlichen Schwerpunkt ist unter den genannten Gerichten vor allem das Amtsgericht Konstanz von Bedeutung. Amtsgerichte bearbeiten als Nachlassgerichte beispielsweise Testamentseröffnungen und Erbscheinsverfahren. Welches Nachlassgericht örtlich zuständig ist, richtet sich grundsätzlich nach dem letzten gewöhnlichen Aufenthalt der verstorbenen Person, nicht nach dem Kanzleisitz. Bei streitigen erbrechtlichen Ansprüchen, etwa auf Zahlung eines Pflichtteils, kommen je nach sachlicher und örtlicher Zuständigkeit das Amtsgericht Konstanz oder das Landgericht Konstanz in Betracht. Beim Hauptschwerpunkt Arbeitsrecht ist hingegen die Arbeitsgerichtsbarkeit maßgeblich, insbesondere für Kündigungsschutzverfahren, Vergütungsstreitigkeiten und Zeugnisfragen zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern. Weder Amtsgericht noch Landgericht sind dafür regelmäßig die zuständigen Gerichte. Auch sozialrechtliche Streitigkeiten werden grundsätzlich in einer eigenen Gerichtsbarkeit geführt.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 24.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt. Bereits im ersten Gespräch klärt die Kanzlei über die entstehenden Kosten auf und bespricht, ob eine Berechnung nach den gesetzlichen Vergütungsregelungen oder eine Honorarvereinbarung sinnvoller ist.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Erstgespräch: Bereits im ersten Gespräch klärt die Kanzlei über die entstehenden Kosten auf und bespricht, ob eine Berechnung nach den gesetzlichen Vergütungsregelungen oder eine Honorarvereinbarung sinnvoller ist.
Bevorzugter Kontaktweg: phone
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind für eine erste Anfrage zum Arbeitsrecht hilfreich?
- Für die erste Einordnung sind meist der Arbeitsvertrag einschließlich Ergänzungen sowie die unmittelbar betroffenen Schreiben hilfreich. Je nach Anliegen können dazu eine Kündigung, eine Abmahnung, Gehaltsabrechnungen, ein Arbeitszeugnis oder ein angebotener Aufhebungsvertrag gehören. Eine kurze zeitliche Übersicht erleichtert das Verständnis. Wichtig sind insbesondere das Datum des Zugangs eines Schreibens und bereits bekannte Fristen. Welche weiteren Unterlagen benötigt werden, hängt vom konkreten Thema ab und lässt sich im Rahmen der Kontaktaufnahme klären.
- Warum sollte eine arbeitsrechtliche Kündigung zeitnah geprüft werden?
- Bei Kündigungen können kurze gesetzliche Fristen entscheidend sein. Für eine Kündigungsschutzklage gilt grundsätzlich eine Frist von drei Wochen ab Zugang der schriftlichen Kündigung. Daneben können tarifliche oder vertragliche Ausschlussfristen sowie sozialrechtliche Meldepflichten relevant werden. Eine rechtzeitige anwaltliche Einordnung dient dazu, die Situation und mögliche Verfahrenswege zu erfassen. Ob eine Kündigung wirksam ist, lässt sich nicht allein anhand eines einzelnen Umstands beurteilen. Dafür können unter anderem Beschäftigungsdauer, Betriebsgröße, Kündigungsgrund und ein möglicher besonderer Kündigungsschutz bedeutsam sein.
- Welche Informationen werden bei einer erbrechtlichen Anfrage nach einem Todesfall benötigt?
- Hilfreich sind Angaben zur verstorbenen Person, zu ihrem letzten gewöhnlichen Aufenthalt und zu den familiären Beziehungen. Soweit vorhanden, können ein Testament, ein Erbvertrag, Schreiben des Nachlassgerichts und Informationen über Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten die Einordnung unterstützen. Auch bereits abgegebene Erklärungen und deren Datum können wichtig sein. Nicht jede Information muss bei der ersten Anfrage vollständig vorliegen. Eine geordnete Übersicht macht jedoch erkennbar, ob es etwa um Erbenstellung, Pflichtteil, eine Erbengemeinschaft oder Fragen zu Nachlassschulden geht.
- Was unterscheidet ein Erbscheinsverfahren von einem Streit um den Pflichtteil?
- Ein Erbscheinsverfahren dient dazu, die Erbenstellung und gegebenenfalls den Umfang eines Erbanteils gerichtlich feststellen und durch einen Erbschein nachweisen zu lassen. Es wird beim zuständigen Nachlassgericht geführt. Ein Pflichtteilsanspruch ist dagegen grundsätzlich ein Zahlungsanspruch gegen die Erben. Wird darüber gestritten, kann ein zivilgerichtliches Verfahren erforderlich werden. Auch Auskunft über den Nachlass kann dabei eine Rolle spielen. Ob ein Erbschein überhaupt benötigt wird oder welche Ansprüche bestehen, hängt von den vorhandenen Dokumenten und den Umständen des Erbfalls ab.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 24.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Alexander Schuler
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Die Profilangaben wurden durch die Kanzlei oder aus öffentlich zugänglichen Quellen bereitgestellt und sind nicht vollständig verifiziert.
Kontaktdaten geprüft am 24.9.2026 · Quelle: anwaltskanzlei-schuler.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 25.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 27 %
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