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- Dr. Stankewitz & Coll.
- Profilstand
- 23% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 21. September 2026
Schwerpunkte
Kanzleiprofil im Überblick
Mirja Klauß-Wilksch ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht bei Dr. Stankewitz & Coll. in Bremen. Sie berät und vertritt Mandanten in Fragen des Familienrechts und begleitet sie während Trennung und Scheidung. Zu ihren Schwerpunkten gehören Scheidungen, Versorgungsausgleich, Zugewinnausgleich, Vermögensauseinandersetzung und Unterhalt sowie elterliche Sorge, Umgang und Adoptionsrecht. Ihre familienrechtliche Tätigkeit umfasst auch Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen sowie Eheverträge. Neben dem Familienrecht ist sie im Erbrecht tätig; den Fachanwaltslehrgang für Erbrecht absolvierte sie 2015 erfolgreich. Im Mittelpunkt ihrer beschriebenen Arbeitsweise steht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Mandanten von Beginn an. Bei der Begleitung in emotional schwierigen Phasen berücksichtigt sie die individuellen Bedürfnisse und die wirtschaftlichen Aspekte. Ziel ist es dabei auch, emotionale Belastungen zu vermeiden. Die Ernennung zur Fachanwältin für Familienrecht erfolgte 2014, der Eintritt in die Kanzlei Dr. Stankewitz & Coll. im Jahr 2023. Sie ist unter anderem Mitglied in den Arbeitsgemeinschaften Familienrecht und Erbrecht im Deutschen Anwaltsverein.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 21.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: dr-stankewitz.de, dr-stankewitz.de
Beratung in Bremen – Einordnung der Redaktion
Mirja Klauß ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht bei Dr. Stankewitz & Coll. in Bremen. Die Kanzlei befindet sich in der Schillerstraße 10, 28195 Bremen. Ihr Hauptschwerpunkt liegt im Familienrecht; daneben nennt das Profil Verkehrsrecht und Strafrecht. Die Ernennung zur Fachanwältin für Familienrecht erfolgte 2014, der Eintritt in die Kanzlei 2023. Die beschriebene Arbeitsweise stellt eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in den Mittelpunkt und berücksichtigt bei familiären Konflikten sowohl persönliche Bedürfnisse als auch wirtschaftliche Fragen. Das ist insbesondere bei Trennung und Scheidung relevant, wenn mehrere Lebensbereiche gleichzeitig neu geordnet werden müssen. Im Familienrecht begleitet Mirja Klauß Trennungen und Scheidungen sowie die damit verbundenen Fragen zu Unterhalt, Versorgungsausgleich und Zugewinnausgleich. Hinzu kommen Vermögensauseinandersetzungen, elterliche Sorge, Umgang und Adoptionsrecht. Mandantinnen und Mandanten können dabei beispielsweise Fragen zur finanziellen Entflechtung, zur Aufteilung während der Ehe erworbener Versorgungsanrechte oder zur künftigen Gestaltung des Familienalltags beschäftigen. Auch Eheverträge sowie Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen gehören zu ihrer Tätigkeit. Solche Vereinbarungen betreffen die rechtliche Gestaltung familiärer und wirtschaftlicher Beziehungen; welche Regelungen im Einzelfall möglich sind, bedarf einer individuellen Prüfung. Im ebenfalls aufgeführten Verkehrsrecht sind Unfallfolgen, Schadensersatzforderungen, verkehrsrechtliche Bußgeldvorwürfe und Fragen rund um die Fahrerlaubnis typische Anliegen. Das Strafrecht betrifft unter anderem die Einordnung eines Tatvorwurfs und die Begleitung im Ermittlungs- oder Gerichtsverfahren. Konkrete Spezialisierungen innerhalb dieser beiden Rechtsgebiete sind nicht angegeben. Ergänzend ist eine Tätigkeit im Erbrecht belegt. Den Fachanwaltslehrgang für Erbrecht absolvierte Mirja Klauß 2015 erfolgreich; eine entsprechende Fachanwaltsbezeichnung ist damit nicht angegeben. Sie ist zudem Mitglied in den Arbeitsgemeinschaften Familienrecht und Erbrecht im Deutschen Anwaltsverein. Die Adresse liegt im Bremer Stadtteil Mitte und bietet damit einen innerstädtischen Bezugspunkt auch für Ratsuchende aus Schwachhausen, Neustadt, Findorff oder Vegesack. Für familienrechtliche Verfahren kommt insbesondere das Amtsgericht Bremen in Betracht, für Beschwerden gegebenenfalls das Hanseatische Oberlandesgericht in Bremen. Die konkrete Zuständigkeit hängt vom jeweiligen Verfahren ab. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de können Ratsuchende die beim Profil bereitgestellten Kontaktangaben oder Kontaktmöglichkeiten nutzen. Eine kurze Beschreibung des Anliegens, des Verfahrensstands und etwaiger Fristen hilft bei der ersten Einordnung. Anschließend lässt sich klären, ob eine Mandatsübernahme möglich ist und welche Unterlagen für ein Gespräch benötigt werden.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 28.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Bremen
- Amtsgericht Bremen
- Landgericht Bremen
- Arbeitsgericht Bremen
- Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen
Die Kanzlei Dr. Stankewitz & Coll. hat ihren Sitz in der Schillerstraße 10 in Bremen-Mitte. Damit ist das Profil von Mirja Klauß im innerstädtischen Umfeld verortet. Als weitere Bremer Stadtteile sind Schwachhausen, Neustadt, Findorff und Vegesack genannt; daraus ergeben sich jedoch weder zusätzliche Kanzleistandorte noch feste gerichtliche Zuständigkeitsbereiche. Für eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw bietet die Innenstadtlage einen allgemeinen Orientierungspunkt. Welche Verbindung oder Zufahrt geeignet ist, hängt vom Ausgangsort und der aktuellen Verkehrssituation ab. Konkrete Haltestellen, Parkmöglichkeiten oder Angaben zum barrierefreien Zugang sind nicht belegt und sollten vor einem Besuch gesondert geklärt werden. Zum familienrechtlichen Hauptschwerpunkt passt insbesondere das Amtsgericht Bremen: Dort werden beim Familiengericht bei gegebener Zuständigkeit unter anderem Scheidungen sowie Verfahren über Unterhalt, Sorge, Umgang und Versorgungsausgleich geführt. Für Beschwerden gegen familiengerichtliche Entscheidungen kann das Hanseatische Oberlandesgericht in Bremen zuständig sein. Im Verkehrsrecht werden zivilrechtliche Streitigkeiten etwa über Unfallersatzansprüche je nach Zuständigkeitsregeln vor dem Amtsgericht oder Landgericht Bremen verhandelt; Verkehrsbußgeldsachen gehören regelmäßig vor das Amtsgericht. Strafverfahren können abhängig vom Tatvorwurf und weiteren gesetzlichen Kriterien beim Amtsgericht oder Landgericht beginnen. Das Oberlandesgericht übernimmt bestimmte Rechtsmittelverfahren. Das ebenfalls am Standort genannte Arbeitsgericht Bremen entscheidet dagegen arbeitsrechtliche Streitigkeiten und ist für die hier aufgeführten Schwerpunkte typischerweise nicht das zuständige Gericht.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 28.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Werdegang und Engagement
Mitgliedschaften
- Deutscher Anwaltsverein (DAV)
- Bremischer Anwaltsverein
- ARGE „Familienrecht“ im DAV
- ARGE „Erbrecht“ im DAV
- Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Bremischen Anwaltsverein
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind für ein erstes Gespräch über Trennung und Scheidung hilfreich?
- Für ein erstes Gespräch sind häufig eine Übersicht zur familiären Situation, das Heiratsdatum und Angaben zum bisherigen Verlauf der Trennung hilfreich. Je nach Anliegen können Einkommensnachweise, Informationen zu Vermögen und Verbindlichkeiten, bestehende Eheverträge sowie Unterlagen zu Kindern und Versorgungsanrechten relevant sein. Bereits eingegangene gerichtliche Schreiben sollten bei der Anfrage erwähnt werden, insbesondere wenn sie Fristen enthalten. Nicht alles muss schon vollständig vorliegen: Welche Dokumente tatsächlich benötigt werden, richtet sich nach den Themen, die im Gespräch eingeordnet werden sollen.
- Worin unterscheiden sich Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich und Unterhalt?
- Diese Begriffe betreffen unterschiedliche wirtschaftliche Folgen einer Trennung oder Scheidung. Beim Zugewinnausgleich geht es grundsätzlich um den während der Ehe erzielten Vermögenszuwachs, sofern die maßgeblichen Voraussetzungen vorliegen. Der Versorgungsausgleich betrifft insbesondere in der Ehezeit erworbene Anrechte auf Alters- und Invaliditätsversorgung. Unterhalt dient dagegen der Deckung des laufenden Lebensbedarfs und kann etwa zwischen Ehegatten oder gegenüber Kindern eine Rolle spielen. Die Bereiche werden rechtlich getrennt geprüft, können wirtschaftlich aber zusammenwirken. Ehevertragliche Regelungen und die persönlichen Verhältnisse können für die Einordnung wichtig sein.
- Sind elterliche Sorge und Umgang nach einer Trennung dasselbe?
- Elterliche Sorge und Umgang sind unterschiedliche rechtliche Themen. Die Sorge umfasst Verantwortung und Entscheidungsbefugnisse für ein Kind, beispielsweise in Fragen der Gesundheit, Betreuung und schulischen Entwicklung. Beim Umgang geht es um den Kontakt des Kindes zu Elternteilen und gegebenenfalls weiteren Bezugspersonen. Eine Trennung führt nicht automatisch dazu, dass eine bestehende gemeinsame Sorge endet. Für beide Bereiche ist das Kindeswohl maßgeblich. Vor einer Mandatsanfrage kann es hilfreich sein, bestehende Absprachen, gerichtliche Entscheidungen und die konkret offenen Fragen übersichtlich zusammenzustellen.
- Welche Informationen helfen bei einer Anfrage nach einem Verkehrsunfall?
- Für die erste Einordnung eines Verkehrsunfalls sind Angaben zu Zeitpunkt, Ort, Beteiligten und Unfallhergang hilfreich. Hinzu kommen, soweit vorhanden, Fotos, Kontaktdaten von Zeugen, ein polizeiliches Aktenzeichen und Schriftverkehr mit Versicherungen. Bei Sach- oder Personenschäden können auch bereits vorhandene Gutachten, Rechnungen oder medizinische Unterlagen Bedeutung haben. Verkehrsrechtliche Anliegen können verschiedene Bereiche berühren: Neben Ersatzansprüchen kommen Bußgeld- oder Strafverfahren in Betracht. Deshalb sollte aus der Anfrage hervorgehen, welche Schreiben bereits eingegangen sind und ob darin Termine oder Fristen genannt werden.
- Was sollte eine erste Anfrage wegen eines strafrechtlichen Vorwurfs enthalten?
- Eine erste Anfrage kann knapp benennen, welcher Vorwurf erhoben wird, welche Behörde sich gemeldet hat und ob bereits ein gerichtliches Verfahren läuft. Wichtig ist auch, ob die betroffene Person als beschuldigte Person oder als Zeugin beziehungsweise Zeuge angeschrieben wurde, da sich die Verfahrensstellung unterscheidet. Vorhandene Schreiben, Aktenzeichen und anstehende Termine ermöglichen eine erste organisatorische Einordnung. Beschuldigte haben grundsätzlich das Recht zu schweigen und anwaltlichen Beistand hinzuzuziehen. Eine belastbare Bewertung des Vorwurfs erfordert regelmäßig genauere Kenntnis des Sachverhalts und häufig der Ermittlungsakte.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 28.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Mirja Klauß
Hier sammeln wir Erfahrungen von Mandantinnen und Mandanten sowie öffentlich verfügbare Bewertungen. Jede Bewertung wird vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.
Bewertungen auf anwalt-seiten.de
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Google-Bewertungen der Kanzlei
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Kontaktdaten geprüft am 21.9.2026 · Quelle: dr-stankewitz.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 28.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 23 %
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