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- Kanzlei Neumann & Neumann
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- 27% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 22. September 2026
Schwerpunkte
Kanzleiprofil im Überblick
Mykola Neumann ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Erbrecht in der Kanzlei Neumann & Neumann in Konstanz. Er ist außerdem Mediator, CP-Anwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker. Im Familienrecht berät und vertritt die Kanzlei bei Scheidung und Trennung, Sorgerecht, Umgangsrecht sowie Unterhalt für Kinder und Ehegatten. Sie begleitet sowohl Unterhaltsberechtigte als auch Unterhaltsverpflichtete. Im Erbrecht reicht die Tätigkeit von der Testamentsgestaltung und Nachlassplanung bis zur Nachlassabwicklung, Erbauseinandersetzung und gerichtlichen Erbstreitigkeit. Zum Mandantenkreis gehören Erben, Vermächtnisnehmer und Pflichtteilsberechtigte. Die Kanzlei versucht zunächst, außergerichtlich eine Einigung zu erreichen, und vertritt bei Bedarf Rechte und Interessen vor Gericht. In der Mediation stehen die Interessen der Beteiligten und gemeinsam erarbeitete Lösungen im Mittelpunkt. Mykola Neumann verfügt über eine Schweizer Anwaltszulassung; die Kanzlei betreut auch Mandanten mit deutsch-schweizerischen Berührungspunkten. Termine sind persönlich in Konstanz oder online über Zoom möglich. Die voraussichtlichen Kosten werden im ersten Beratungsgespräch besprochen.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 22.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: neumann-und-neumann.de, neumann-und-neumann.de
Beratung in Konstanz – Einordnung der Redaktion
Mykola Neumann ist Rechtsanwalt sowie Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Erbrecht in der Kanzlei Neumann & Neumann in Konstanz. Den Hauptschwerpunkt seines Profils bildet das Familienrecht. Die Kanzlei berät und vertritt bei Trennung und Scheidung sowie in Fragen des Sorgerechts, des Umgangsrechts und des Unterhalts für Kinder und Ehegatten. Dabei begleitet sie sowohl Unterhaltsberechtigte als auch Unterhaltsverpflichtete. Für Ratsuchende geht es in diesen Situationen häufig darum, finanzielle Verhältnisse zu klären, die Betreuung gemeinsamer Kinder zu ordnen und die rechtlichen Folgen einer Trennung einzuordnen. Im Erbrecht umfasst die Tätigkeit die Testamentsgestaltung und Nachlassplanung ebenso wie die Nachlassabwicklung, Erbauseinandersetzungen und gerichtliche Erbstreitigkeiten. Zum Mandantenkreis gehören Erben, Vermächtnisnehmer und Pflichtteilsberechtigte. Typische Anliegen sind die Gestaltung der Vermögensnachfolge, die Klärung unterschiedlicher Ansprüche nach einem Todesfall oder die Aufteilung eines Nachlasses unter mehreren Erben. Mykola Neumann ist außerdem zertifizierter Testamentsvollstrecker. Die Testamentsvollstreckung betrifft allgemein die Umsetzung testamentarischer Anordnungen und kann die Verwaltung oder Verteilung eines Nachlasses einschließen. Bei Konflikten versucht die Kanzlei zunächst, eine außergerichtliche Einigung zu erreichen; bei Bedarf vertritt sie Rechte und Interessen vor Gericht. Neumann ist zudem Mediator und CP-Anwalt. In der Mediation stehen die Interessen der Beteiligten und gemeinsam erarbeitete Lösungen im Mittelpunkt. Gerade bei familiären Konflikten oder Auseinandersetzungen innerhalb einer Erbengemeinschaft können neben rechtlichen Fragen auch persönliche Beziehungen eine Rolle spielen. Ob ein einvernehmliches Vorgehen in Betracht kommt, hängt unter anderem von der Bereitschaft der Beteiligten zum Austausch ab. Die Kanzlei befindet sich in der Beyerlestr. 1, 78464 Konstanz. Damit ist sie ein örtlicher Anlaufpunkt für Ratsuchende aus Konstanz, etwa aus Altstadt, Petershausen oder Paradies. Am Standort bestehen das Amtsgericht Konstanz und das Landgericht Konstanz, deren Zuständigkeit sich nach Art und Umständen des Verfahrens richtet. Persönliche Termine in Konstanz und Gespräche über Zoom sind möglich. Neumann verfügt außerdem über eine Schweizer Anwaltszulassung; die Kanzlei betreut auch Mandanten mit deutsch-schweizerischen Berührungspunkten. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de können Ratsuchende die beim Profil verfügbaren Kontaktmöglichkeiten nutzen und ihr Anliegen zunächst knapp beschreiben. Hilfreich sind Hinweise auf das betroffene Rechtsgebiet, laufende Verfahren und bekannte Fristen. Die voraussichtlichen Kosten werden im ersten Beratungsgespräch besprochen.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 24.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Konstanz
- Amtsgericht Konstanz
- Landgericht Konstanz
Für die familienrechtlichen Schwerpunkte von Mykola Neumann ist unter den genannten Gerichten insbesondere das Amtsgericht Konstanz von Bedeutung. Als Familiengericht behandelt ein Amtsgericht unter anderem Scheidungen, Unterhaltssachen sowie Verfahren zum Sorge- und Umgangsrecht. Ob das Amtsgericht Konstanz im einzelnen Fall örtlich zuständig ist, richtet sich nach den gesetzlichen Zuständigkeitsregeln, etwa anhand des gewöhnlichen Aufenthalts der Beteiligten oder der Kinder. Im Erbrecht übernimmt das Amtsgericht als Nachlassgericht insbesondere Aufgaben wie die Eröffnung letztwilliger Verfügungen und Erbscheinsverfahren. Auch hier ist die örtliche Zuständigkeit gesondert zu bestimmen. Streitige erbrechtliche Ansprüche, etwa auf Zahlung eines Pflichtteils oder im Zusammenhang mit einer Erbauseinandersetzung, werden dagegen grundsätzlich vor den Zivilgerichten verhandelt. Je nach Streitgegenstand und Streitwert kann dafür das Amtsgericht Konstanz oder das Landgericht Konstanz zuständig sein. Das Landgericht ist damit vor allem für bestimmte zivilrechtliche Erbstreitigkeiten relevant, nicht als erste Instanz für Scheidungsverfahren. Bei deutsch-schweizerischen Sachverhalten können zusätzlich Fragen der internationalen Zuständigkeit und des anwendbaren Rechts auftreten. Die Kanzleiadresse lautet Beyerlestr. 1, 78464 Konstanz. Eine eindeutige Zuordnung zu einem der genannten Stadtteile Altstadt, Petershausen oder Paradies geht aus den Profilangaben nicht hervor. Für die Anfahrt aus dem Stadtgebiet mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw empfiehlt sich eine aktuelle Routenplanung anhand dieser Adresse; konkrete Verbindungen und Parkmöglichkeiten sind nicht belegt. Neben persönlichen Besprechungen in Konstanz sind Termine über Zoom möglich, sodass ein Gespräch nicht zwingend eine Anreise voraussetzt.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 24.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt. Die voraussichtlichen Kosten werden im ersten Beratungsgespräch transparent besprochen.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Erstgespräch: Die voraussichtlichen Kosten werden im ersten Beratungsgespräch transparent besprochen.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind für ein erstes Gespräch über Trennung, Scheidung und Unterhalt hilfreich?
- Für eine erste Einordnung sind regelmäßig Angaben zur Ehe, zum Zeitpunkt der Trennung, zu gemeinsamen Kindern und zu bestehenden Vereinbarungen hilfreich. Bei Unterhaltsfragen können Einkommensnachweise, Informationen über laufende Belastungen und bereits vorhandene Unterhaltstitel eine Rolle spielen. Liegen Schreiben eines Gerichts oder der anderen Seite vor, erleichtern diese die Übersicht über den bisherigen Verlauf. Welche Unterlagen tatsächlich benötigt werden, hängt vom Anliegen ab. Eine kurze zeitliche Zusammenfassung und eine Liste offener Fragen helfen, das Gespräch zu strukturieren. Bekannte Fristen sollten bereits bei der Anfrage genannt werden.
- Worin unterscheiden sich Sorgerecht und Umgangsrecht nach einer Trennung?
- Das Sorgerecht betrifft die Verantwortung für wesentliche Angelegenheiten eines Kindes, beispielsweise Entscheidungen über Gesundheit, Erziehung und Aufenthalt. Das Umgangsrecht betrifft dagegen den persönlichen Kontakt des Kindes zu seinen Eltern und gegebenenfalls weiteren Bezugspersonen. Eine Trennung bedeutet nicht automatisch, dass ein Elternteil die gemeinsame Sorge verliert. Bei beiden Themen steht das Kindeswohl im Mittelpunkt. Typische Gesprächspunkte sind Betreuungszeiten, Ferienregelungen und die Abstimmung wichtiger Entscheidungen. Ob eine Vereinbarung, Unterstützung durch das Jugendamt oder ein gerichtliches Verfahren in Betracht kommt, hängt von der jeweiligen Situation ab.
- Was unterscheidet Erben, Vermächtnisnehmer und Pflichtteilsberechtigte?
- Erben treten grundsätzlich in die rechtliche Stellung der verstorbenen Person ein und übernehmen dabei auch Nachlassverbindlichkeiten. Mehrere Erben bilden eine Erbengemeinschaft. Ein Vermächtnis verschafft dagegen üblicherweise einen Anspruch auf eine bestimmte Zuwendung, ohne dass die begünstigte Person dadurch Erbe wird. Pflichtteilsberechtigte können unter gesetzlichen Voraussetzungen einen Geldanspruch haben, wenn sie von der Erbfolge ausgeschlossen oder nicht ausreichend bedacht wurden. Für die Einordnung sind insbesondere das Verwandtschaftsverhältnis, vorhandene Testamente oder Erbverträge und die Zusammensetzung des Nachlasses bedeutsam. Die jeweiligen Rollen können unterschiedliche Auskunfts- und Zahlungsansprüche mit sich bringen.
- Wann kommt Mediation bei einem Familien- oder Erbstreit in Betracht?
- Mediation ist ein freiwilliges Verfahren, in dem die Beteiligten mit Unterstützung einer neutralen Person nach einer gemeinsamen Lösung suchen. Sie kann etwa bei Konflikten über die Folgen einer Trennung oder bei unterschiedlichen Vorstellungen innerhalb einer Erbengemeinschaft in Betracht kommen. Voraussetzung ist insbesondere die Bereitschaft, miteinander zu verhandeln und relevante Informationen auszutauschen. Die vermittelnde Person entscheidet den Streit nicht wie ein Gericht. Mediation ersetzt außerdem nicht ohne Weiteres eine individuelle rechtliche Prüfung. Gesetzliche Formvorschriften und laufende Fristen bleiben zu beachten, auch wenn parallel Gespräche über eine Einigung stattfinden.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 24.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Mykola Neumann
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Bewertungen auf anwalt-seiten.de
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5,0 von 5 · 4 Bewertungen
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Kanzlei und Anfahrt
Beyerlestr. 1, 78464 Konstanz
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Kontaktdaten geprüft am 22.9.2026 · Quelle: neumann-und-neumann.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 24.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 27 %
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