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- Anwaltskanzlei Claus-Peter Schmidt
- Profilstand
- 27% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 21. September 2026
Schwerpunkte
Kanzleiprofil im Überblick
Claus-Peter Schmidt ist Rechtsanwalt in Heilbronn und führt die Anwaltskanzlei Claus-Peter Schmidt in der Oststr. 18/1. Er ist Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Die Kanzlei nennt Arbeitsrecht, Mietrecht, Immobilienrecht, Erbrecht und allgemeines Vertragsrecht als Tätigkeitsbereiche. Hinzu kommen Inkasso und Zwangsvollstreckung. In der Darstellung seiner Arbeitsweise betont Schmidt rechtlichen Rat, juristische Durchsetzungsfähigkeit und den Blick für das Wesentliche und wirtschaftlich Sinnvolle. Anliegen werden nach der Kanzleibeschreibung ernst genommen und zielstrebig in Abstimmung mit den Mandanten bearbeitet. Ein bestimmter Mandantenkreis wird auf den vorliegenden Seiten nicht benannt. Die Kanzlei beschreibt ihre Räumlichkeiten als verkehrsgünstig gelegen; Parkplätze sind am Haus vorhanden. Kontaktmöglichkeiten bestehen telefonisch, per E-Mail und über ein Kontaktformular auf der Webseite. Außerdem wird eine Kooperation mit der Steuerberaterin Heidi Hehl in Flein genannt.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 21.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: kanzlei-raschmidt.de, kanzlei-raschmidt.de
Beratung in Heilbronn – Einordnung der Redaktion
Peter Schmidt ist im Profil als Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht aufgeführt. Die Anwaltskanzlei Claus-Peter Schmidt befindet sich in der Oststr. 18/1 in 74072 Heilbronn. Den Hauptschwerpunkt des Profils bildet das Arbeitsrecht; daneben wird Erbrecht genannt. Die Kanzleibeschreibung führt außerdem Mietrecht, Immobilienrecht, allgemeines Vertragsrecht sowie Inkasso und Zwangsvollstreckung als Tätigkeitsbereiche auf. Damit umfasst das beschriebene Tätigkeitsspektrum Fragen aus dem Berufsleben ebenso wie rechtliche Angelegenheiten rund um Wohnen, Vermögen und vertragliche Verpflichtungen. Im Arbeitsrecht stehen häufig Arbeitsverträge, Kündigungen, Aufhebungsverträge, Vergütungsansprüche oder Arbeitszeugnisse im Mittelpunkt. Auch Abmahnungen und Änderungen der Arbeitsbedingungen können Anlass für eine anwaltliche Anfrage sein. Mandantinnen und Mandanten erwartet in diesem Rechtsgebiet regelmäßig eine Betrachtung der vertraglichen Grundlagen, des bisherigen Geschehens und möglicher Fristen. Dabei können sowohl eine außergerichtliche Klärung als auch ein gerichtliches Verfahren zur Sprache kommen. Die Kanzleibeschreibung betont eine mit den Mandanten abgestimmte Bearbeitung und die Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte. Im Erbrecht geht es typischerweise um die Rechtsnachfolge nach einem Todesfall, die Bedeutung eines Testaments, Pflichtteilsfragen oder die Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft. Für eine erste Einordnung sind dabei oft familiäre Beziehungen, vorhandene Verfügungen von Todes wegen und Informationen zum Nachlass wichtig. Berührungspunkte zum Immobilien- und Mietrecht können entstehen, wenn zum Nachlass ein Haus, eine Eigentumswohnung oder vermietete Räume gehören. Die zusätzlich aufgeführte Kooperation mit der Steuerberaterin Heidi Hehl in Flein stellt einen organisatorischen Bezug zur steuerlichen Beratung dar; deren konkreter Umfang ist nicht beschrieben. Der örtliche Bezug liegt in Heilbronn. Für Ratsuchende aus der Innenstadt, Böckingen oder Sontheim ist die Kanzleianschrift der Ausgangspunkt für die Anfahrt; eine konkrete Stadtteilzuordnung der Adresse geht aus den Angaben nicht hervor. Die Räume werden als verkehrsgünstig gelegen beschrieben, Parkplätze sind am Haus vorhanden. Am Standort bestehen das Amtsgericht Heilbronn und das Landgericht Heilbronn. Für Nachlassangelegenheiten ist typischerweise das Amtsgericht als Nachlassgericht relevant, während arbeitsrechtliche Streitigkeiten grundsätzlich der Arbeitsgerichtsbarkeit zugeordnet sind. Eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de kann mit einer kurzen Darstellung des Anliegens beginnen. Hilfreich sind das betroffene Rechtsgebiet, wichtige Daten, bereits erhaltene Schreiben und ein Hinweis auf mögliche Fristen. Im anschließenden Austausch lassen sich die benötigten Unterlagen, die Verfügbarkeit und der mögliche Umfang einer Beauftragung klären. Als weitere Kontaktwege nennt die Kanzleibeschreibung Telefon, E-Mail und ein Kontaktformular auf der Kanzleiwebseite.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 25.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Heilbronn
- Amtsgericht Heilbronn
- Landgericht Heilbronn
Die Anwaltskanzlei Claus-Peter Schmidt hat ihre Anschrift in der Oststr. 18/1, 74072 Heilbronn. Innenstadt, Böckingen und Sontheim gehören zum genannten örtlichen Umfeld; eine Zuordnung der Kanzlei zu einem dieser Stadtteile ist durch die vorliegenden Angaben nicht belegt. Die Kanzleibeschreibung bezeichnet die Lage als verkehrsgünstig und nennt Parkplätze am Haus. Für die Anreise mit dem Pkw ist dies ein konkreter Orientierungspunkt. Wer öffentliche Verkehrsmittel nutzen möchte, kann die Verbindung anhand der vollständigen Anschrift und aktueller Fahrplanauskünfte planen. Bestimmte Linien, Haltestellen oder Gehzeiten sind nicht dokumentiert. Für den Schwerpunkt Erbrecht ist von den genannten Gerichten insbesondere das Amtsgericht Heilbronn von Bedeutung. Amtsgerichte nehmen als Nachlassgerichte unter anderem Aufgaben bei der Testamentseröffnung und bei Erbscheinsverfahren wahr. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich dabei regelmäßig nach dem letzten gewöhnlichen Aufenthalt der verstorbenen Person, nicht allein nach dem Kanzleisitz. Streitige erbrechtliche Ansprüche, etwa auf Zahlung eines Pflichtteils, können abhängig von den gesetzlichen Zuständigkeitsregeln vor dem Amtsgericht oder dem Landgericht verhandelt werden. Für den Hauptschwerpunkt Arbeitsrecht sind Amtsgericht und Landgericht dagegen regelmäßig nicht die zuständigen Eingangsgerichte. Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern, beispielsweise über Kündigungen, Arbeitsentgelt oder Zeugnisse, gehören grundsätzlich vor die Arbeitsgerichte. Bei den zusätzlich genannten miet- und immobilienrechtlichen Tätigkeiten kommen wiederum die ordentlichen Gerichte in Betracht. Wohnraummietsachen sind grundsätzlich den Amtsgerichten zugewiesen; andere zivilrechtliche Verfahren können auch in die Zuständigkeit des Landgerichts Heilbronn fallen.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 25.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich für den Erstkontakt: Im Kontaktformular sind Name und E-Mail als Pflichtangaben gekennzeichnet. Weitere Felder sind Firma, Straße, PLZ und Ort, Telefon sowie Ihre Nachricht.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Für den Erstkontakt: Im Kontaktformular sind Name und E-Mail als Pflichtangaben gekennzeichnet. Weitere Felder sind Firma, Straße, PLZ und Ort, Telefon sowie Ihre Nachricht.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind für eine Anfrage zu Kündigung oder Aufhebungsvertrag hilfreich?
- Für eine erste Einordnung sind in der Regel der Arbeitsvertrag, spätere Änderungsvereinbarungen und das Kündigungsschreiben oder der angebotene Aufhebungsvertrag hilfreich. Hinzukommen können Abmahnungen, Entgeltabrechnungen und Schriftwechsel mit dem Arbeitgeber. Wichtig ist außerdem eine zeitliche Übersicht: Wann wurde welches Schreiben übergeben oder empfangen, und welche Gespräche haben stattgefunden? Im Arbeitsrecht können kurze gesetzliche oder vertragliche Fristen eine Rolle spielen. Eine Anfrage sollte deshalb erkennbare Termine und Zugangsdaten benennen. Welche Unterlagen darüber hinaus benötigt werden, hängt vom konkreten Anliegen ab.
- Muss ein arbeitsrechtlicher Konflikt immer vor Gericht geklärt werden?
- Arbeitsrechtliche Meinungsverschiedenheiten führen nicht zwangsläufig zu einem Gerichtsverfahren. Je nach Gegenstand kommen zunächst eine Prüfung der Unterlagen, die Klärung unterschiedlicher Auffassungen oder außergerichtliche Verhandlungen in Betracht. Ob eine Einigung sinnvoll und möglich ist, hängt unter anderem von den Zielen der Beteiligten und der rechtlichen Ausgangslage ab. Wird ein Verfahren vor dem Arbeitsgericht eingeleitet, ist regelmäßig zunächst eine Güteverhandlung vorgesehen. Auch während eines Konflikts bleiben mögliche Fristen bedeutsam; außergerichtliche Gespräche ersetzen nicht automatisch die erforderlichen Schritte zur Fristwahrung.
- Welche Informationen werden für eine erste erbrechtliche Anfrage benötigt?
- Hilfreich sind Angaben dazu, ob es um vorsorgende Nachlassplanung oder um einen bereits eingetretenen Erbfall geht. Nach einem Todesfall sind insbesondere die familiären Beziehungen, der letzte gewöhnliche Aufenthalt der verstorbenen Person und vorhandene Testamente oder Erbverträge relevant. Auch Schreiben des Nachlassgerichts, eine Übersicht über bekannte Vermögenswerte und Schulden sowie Informationen über weitere Beteiligte können wichtig sein. Nicht jede Unterlage muss bereits vollständig vorliegen. Eine geordnete Darstellung der offenen Fragen erleichtert es, den Gegenstand und den weiteren Informationsbedarf einer möglichen Beauftragung einzugrenzen.
- Was unterscheidet ein Erbscheinsverfahren von einem Streit über den Pflichtteil?
- Ein Erbscheinsverfahren betrifft den amtlichen Nachweis der Erbenstellung und gegebenenfalls der Erbquoten. Es wird beim zuständigen Nachlassgericht geführt, das organisatorisch zum Amtsgericht gehört. Ein Pflichtteilsanspruch ist dagegen grundsätzlich ein Geldanspruch gegen die Erben und führt nicht selbst zu einer Beteiligung an der Erbengemeinschaft. Kommt es darüber zu einem gerichtlichen Streit, handelt es sich regelmäßig um ein zivilrechtliches Klageverfahren. Dafür kann je nach gesetzlichen Zuständigkeitsregeln ein Amtsgericht oder ein Landgericht zuständig sein. Welche Verfahrensart einschlägig ist, richtet sich nach dem jeweiligen Anliegen.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 25.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Peter Schmidt
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4,0 von 5 · 12 Bewertungen
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Kanzlei und Anfahrt
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Kontaktdaten geprüft am 21.9.2026 · Quelle: kanzlei-raschmidt.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 25.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 27 %
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