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Schwerpunkte
Kanzleiprofil im Überblick
Piotr Jankowski ist Rechtsanwalt in Bielefeld und wurde 2006 als Rechtsanwalt zugelassen. Seine Staatsexamen absolvierte er in Berlin und München. Die Kanzlei betreut seit mehr als 15 Jahren Mandanten in Bielefeld und Umgebung. Zu den genannten Tätigkeitsgebieten gehören Strafrecht, Familienrecht, allgemeines Zivilrecht und Wirtschaftsrecht. Daneben nennt die Webseite Handelsrecht, Vertragsrecht, Betreuungsrecht und Umgangsrecht sowie Streitigkeiten im Mietrecht und Arbeitsrecht. Die Kanzlei unterstützt Mandanten sowohl bei einfachen Anfragen als auch in größeren Verfahren. Bei Problemen innerhalb von Unternehmen oder in Leiharbeitsfirmen betreut sie Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Die Arbeitssprachen sind Deutsch und Polnisch. Damit richtet sich das Angebot auch an polnischsprachige Mandanten, die nicht gut Deutsch sprechen. Die Kanzlei legt Wert auf umfassende Beratung, nimmt sich Zeit für das jeweilige Anliegen und spricht die Vorgehensweise eng mit den Mandanten ab. Beratungstermine werden nach Vereinbarung angeboten; Kontakt ist telefonisch oder per E-Mail möglich.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 21.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: ra-jankowski.de, ra-jankowski.de
Beratung in Bielefeld – Einordnung der Redaktion
Rechtsanwalt Piotr Jankowski ist in Bielefeld tätig und wurde 2006 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. Seine Staatsexamen absolvierte er in Berlin und München. Die Kanzlei in der Obernstr. 31/29a, 33602 Bielefeld, betreut seit mehr als 15 Jahren Mandantinnen und Mandanten aus Bielefeld und Umgebung. Im Profil stehen Strafrecht und Familienrecht im Vordergrund; das Familienrecht ist als Hauptschwerpunkt ausgewiesen. Als Arbeitssprachen werden Deutsch und Polnisch angeboten. Das ist insbesondere für Ratsuchende von Bedeutung, die ihr Anliegen auf Polnisch erläutern möchten oder rechtliche Zusammenhänge auf Deutsch nur eingeschränkt verstehen. Im Familienrecht geht es häufig um Fragen, die mit einer Trennung oder Scheidung verbunden sind. Dazu zählen beispielsweise Unterhalt, die elterliche Sorge und der Umgang mit gemeinsamen Kindern. Umgangsrecht gehört ausdrücklich zu den genannten Tätigkeitsgebieten der Kanzlei. Mandantinnen und Mandanten erwartet in diesem Rechtsgebiet zunächst eine Einordnung ihrer familiären Situation und der damit verbundenen rechtlichen Themen. Je nach Anliegen können einvernehmliche Regelungen oder familiengerichtliche Verfahren eine Rolle spielen. Welche Vorgehensweise in Betracht kommt, hängt von den persönlichen und wirtschaftlichen Umständen sowie gegebenenfalls den Bedürfnissen betroffener Kinder ab. Im Strafrecht können etwa ein Ermittlungsverfahren, eine Vorladung oder eine Anklage Anlass für eine Kontaktaufnahme sein. Zur anwaltlichen Tätigkeit gehören hier allgemein die Prüfung des Verfahrensstands, die Einordnung des Tatvorwurfs und die Begleitung im weiteren Verfahren. Darüber hinaus nennt die Kanzlei unter anderem allgemeines Zivilrecht, Wirtschaftsrecht, Handelsrecht, Vertragsrecht und Betreuungsrecht sowie mietrechtliche und arbeitsrechtliche Streitigkeiten. Nach ihrer Beschreibung stimmt sie die Vorgehensweise eng mit den Mandantinnen und Mandanten ab und nimmt sich Zeit für die Beratung. Die Anschrift an der Obernstraße liegt im Bielefelder Innenstadtbereich in Mitte. Damit besteht ein örtlicher Bezug sowohl zu Ratsuchenden aus Mitte als auch aus Brackwede, Schildesche, Sennestadt und Heepen. Für die beiden Profilschwerpunkte sind insbesondere das Amtsgericht und das Landgericht Bielefeld relevant; zum zuständigen Oberlandesgerichtsbezirk gehört Hamm. Zur Kontaktaufnahme kann das Profil auf Anwalt-Seiten.de als Ausgangspunkt dienen: Anhand der dortigen Kontaktangaben lässt sich eine Anfrage telefonisch oder per E-Mail an die Kanzlei richten. Eine kurze Beschreibung des Anliegens, vorhandener Gerichtsschreiben und etwaiger Termine erleichtert die erste Zuordnung. Beratungstermine werden nach Vereinbarung angeboten; die konkrete Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw lässt sich anhand der Kanzleianschrift planen.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 21.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Bielefeld
- Amtsgericht Bielefeld
- Landgericht Bielefeld
- Arbeitsgericht Bielefeld
- Oberlandesgericht Hamm (zuständiger Bezirk)
Die Kanzlei von Rechtsanwalt Piotr Jankowski befindet sich in der Obernstr. 31/29a im Innenstadtbereich von Bielefeld und damit im Stadtteil Mitte. Die zentrale Lage bildet den räumlichen Bezugspunkt für Anfragen aus dem Stadtgebiet, einschließlich Brackwede, Schildesche, Sennestadt und Heepen, sowie aus der Umgebung. Für einen vereinbarten Beratungstermin kommen grundsätzlich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw in Betracht. Die passende Verbindung, Zufahrtsmöglichkeiten und örtliche Parkregelungen sollten anhand der Anschrift und aktueller Verkehrsinformationen geprüft werden. Konkrete Angaben zu Haltestellen, Stellplätzen oder einem barrierefreien Zugang liegen nicht vor. Für den Hauptschwerpunkt Familienrecht ist vor allem das Amtsgericht Bielefeld von Bedeutung. Als Familiengericht behandelt es bei entsprechender örtlicher Zuständigkeit beispielsweise Scheidungen, Unterhaltsfragen sowie Sorge- und Umgangsverfahren. Die Zuständigkeit richtet sich dabei nach den gesetzlichen Regeln und nicht allein nach dem Kanzleisitz. Beschwerden gegen familiengerichtliche Entscheidungen können zum Oberlandesgericht Hamm führen. Das Landgericht Bielefeld ist dagegen nicht die reguläre Beschwerdeinstanz für Familiensachen. Im Strafrecht werden am Amtsgericht Bielefeld insbesondere Strafsachen verhandelt, die nach Bedeutung und zu erwartender Rechtsfolge in dessen Zuständigkeit fallen. Das Landgericht Bielefeld befasst sich unter anderem mit schwerwiegenderen Strafvorwürfen und mit Berufungen gegen strafrechtliche Urteile des Amtsgerichts. Das Oberlandesgericht Hamm kann in gesetzlich vorgesehenen Fällen als Rechtsmittelgericht tätig werden. Das ebenfalls am Standort vorhandene Arbeitsgericht Bielefeld betrifft hingegen arbeitsrechtliche Streitigkeiten, nicht die familienrechtlichen oder strafrechtlichen Kernbereiche dieses Profils.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 21.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich für den Erstkontakt: Im Kontaktformular sind Name, E-Mail und Nachricht als Pflichtfelder gekennzeichnet. Firma und Telefon können zusätzlich angegeben werden.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt. Ein Beratungstermin kann telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Erstgespräch: Ein Beratungstermin kann telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.
Für den Erstkontakt: Im Kontaktformular sind Name, E-Mail und Nachricht als Pflichtfelder gekennzeichnet. Firma und Telefon können zusätzlich angegeben werden.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind für eine erste Anfrage wegen Trennung oder Scheidung hilfreich?
- Für eine erste Einordnung sind meist Angaben zur Ehe, zum Zeitpunkt der Trennung und zu gemeinsamen Kindern hilfreich. Je nach Fragestellung können vorhandene Vereinbarungen, gerichtliche Schreiben sowie Unterlagen über Einkommen und finanzielle Verpflichtungen relevant sein. Nicht jede Unterlage wird für jedes Anliegen benötigt. Eine kurze Übersicht darüber, welche Fragen geklärt werden sollen und ob bereits ein Verfahren läuft, erleichtert die Vorbereitung. Welche Dokumente anschließend tatsächlich erforderlich sind, lässt sich bei der Terminabstimmung oder im ersten Gespräch klären.
- Worin unterscheiden sich Sorgerecht und Umgangsrecht?
- Das Sorgerecht betrifft die Verantwortung für ein minderjähriges Kind, etwa Entscheidungen über Gesundheit, Schule oder Aufenthalt. Das Umgangsrecht betrifft dagegen den persönlichen Kontakt des Kindes zu seinen Eltern und unter bestimmten Voraussetzungen zu weiteren Bezugspersonen. Beide Bereiche hängen zusammen, sind rechtlich aber zu unterscheiden. Eine Trennung bedeutet nicht automatisch, dass sich die bestehende Sorgerechtslage ändert. Bei Konflikten steht das Kindeswohl im Mittelpunkt. Für eine erste Anfrage ist hilfreich zu erläutern, welche Regelungen bestehen und worüber konkret Uneinigkeit herrscht.
- Was sollte bei einer Mandatsanfrage zu einer strafrechtlichen Vorladung mitgeteilt werden?
- Für die erste Zuordnung ist wesentlich, welche Behörde die Vorladung versandt hat und ob die betroffene Person als beschuldigte Person oder als Zeugin beziehungsweise Zeuge angesprochen wird. Auch das Aktenzeichen, der genannte Vorwurf und ein angesetzter Termin sind relevant. Die rechtlichen Folgen einer Vorladung unterscheiden sich nach Absender und Verfahrensrolle; eine einheitliche Aussage über Erscheinens- oder Aussagepflichten ist deshalb nicht möglich. Das vollständige Schreiben ermöglicht eine genauere Einordnung. Sensible Einzelheiten können im Rahmen der abgestimmten Kontaktaufnahme besprochen werden.
- Kann derselbe Konflikt familienrechtliche und strafrechtliche Fragen auslösen?
- Ja. Bei Konflikten im Zusammenhang mit einer Trennung können neben Fragen zu Unterhalt, Sorge oder Umgang auch strafrechtliche Vorwürfe auftreten, beispielsweise wegen behaupteter Bedrohungen oder Körperverletzungen. Die Verfahren verfolgen unterschiedliche Zwecke: Das Familiengericht regelt familienrechtliche Angelegenheiten, während im Strafverfahren ein möglicher strafbarer Sachverhalt untersucht wird. Ergebnisse oder Unterlagen können für den jeweils anderen Bereich Bedeutung haben, ohne dass beide Verfahren gleichlaufen. Für eine Mandatsanfrage ist deshalb eine übersichtliche Darstellung hilfreich, welche Behörden oder Gerichte bereits beteiligt sind und welche Schreiben vorliegen.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 21.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Piotr Jankowski
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4,8 von 5 · 30 Bewertungen
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Obernstr. 31/29a, 33602 Bielefeld
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Kontaktdaten geprüft am 21.9.2026 · Quelle: ra-jankowski.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 26.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 39 %
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