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- Rechtsanwältin Susanne Ziegler
- Profilstand
- 27% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 21. September 2026
Schwerpunkte
Kanzleiprofil im Überblick
Susanne Ziegler ist Rechtsanwältin in Dortmund und im Sozialrecht tätig. Ihre Kanzlei am Westenhellweg bearbeitet Anliegen zum Sozialversicherungsrecht, darunter Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Erwerbsminderungsrente, Unfallversicherung und Arbeitslosengeld I. Weitere Bereiche sind Bürgergeld beziehungsweise Hartz IV, Schwerbehinderten- und Reha-Recht, Sozialhilfe, Eingliederungshilfe, Kindergeld, Kinderzuschlag und BAföG. Auch Arbeitsrecht, Familienrecht und privates Versicherungsrecht werden als Tätigkeitsgebiete genannt. Das Angebot richtet sich an Menschen mit sozialrechtlichen Fragen, etwa bei abgelehnten Bürgergeld-Bescheiden oder einem verwehrten Pflegegrad. Ziegler prüft Bescheide, bearbeitet Widersprüche und vertritt Anliegen vor Sozialgerichten. Sie berät zu Sozialleistungen und begleitet die Beantragung durch den gesamten Antragsprozess. Nach der Darstellung der Kanzlei stehen persönliche, individuelle und empathische Betreuung sowie transparente und verständliche Kommunikation im Mittelpunkt. Dabei strebt sie möglichst außergerichtliche und wirtschaftliche Lösungen an. Ergänzend vermittelt sie Kontakte zu Selbsthilfegruppen und weiteren Hilfsangeboten.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 21.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: kanzlei-ziegler-dortmund.de, kanzlei-ziegler-dortmund.de
Beratung in Dortmund – Einordnung der Redaktion
Rechtsanwältin Susanne Ziegler ist mit ihrer Kanzlei am Westenhellweg 124/126 in 44137 Dortmund ansässig. Das Profil nennt Arbeitsrecht als Hauptschwerpunkt sowie Familienrecht. Die Kanzleibeschreibung setzt zugleich einen ausführlichen Akzent auf das Sozialrecht und führt außerdem privates Versicherungsrecht auf. Für Ratsuchende ergibt sich damit ein thematischer Zusammenhang zwischen Beschäftigung, familiären Veränderungen und sozialer Absicherung. Gerade wenn mehrere Lebensbereiche betroffen sind, hilft eine geordnete Darstellung des Anliegens dabei, die unterschiedlichen rechtlichen Fragen zunächst voneinander abzugrenzen. Im Arbeitsrecht stehen typischerweise Fragen zum Arbeitsvertrag, zur Vergütung, zu Arbeitszeiten, Abmahnungen oder zur Beendigung eines Arbeitsverhältnisses im Raum. Auch Arbeitszeugnisse und Aufhebungsverträge gehören zu den üblichen Anliegen dieses Rechtsgebiets. Mandantinnen und Mandanten können hier eine rechtliche Einordnung der arbeitsbezogenen Unterlagen und der jeweiligen Konfliktsituation anfragen. Familienrechtliche Anliegen betreffen häufig Trennung und Scheidung, Unterhalt, elterliche Sorge oder den Umgang mit Kindern. Welche Unterlagen und Schritte relevant werden, hängt jeweils vom Gegenstand der Anfrage und vom bisherigen Verlauf ab. Die beschriebene sozialrechtliche Tätigkeit von Susanne Ziegler umfasst unter anderem Kranken- und Pflegeversicherung, Erwerbsminderungsrente, Unfallversicherung und Arbeitslosengeld I. Hinzu kommen Bürgergeld, Schwerbehinderten- und Reha-Recht, Sozialhilfe, Eingliederungshilfe sowie Kindergeld, Kinderzuschlag und BAföG. Genannt werden die Prüfung von Bescheiden, die Bearbeitung von Widersprüchen und die Vertretung vor Sozialgerichten. Auch die Begleitung bei der Beantragung von Sozialleistungen gehört zur Kanzleibeschreibung. Als Beispiele für Anfragen werden abgelehnte Bürgergeld-Bescheide und ein verwehrter Pflegegrad aufgeführt. Ergänzend vermittelt die Kanzlei nach ihrer Darstellung Kontakte zu Selbsthilfegruppen und weiteren Hilfsangeboten. Der Westenhellweg liegt in der Dortmunder Innenstadt; die Kanzleiadresse ist dem Bereich Innenstadt-West zuzuordnen. Auch für Ratsuchende aus Innenstadt-Ost, Hörde, Aplerbeck oder Hombruch bildet die Innenstadt einen gemeinsamen örtlichen Bezugspunkt. Bei arbeitsrechtlichen Streitigkeiten kommt typischerweise das Arbeitsgericht Dortmund in Betracht, bei Familiensachen das Familiengericht am Amtsgericht Dortmund. Sozialrechtliche Verfahren gehören dagegen überwiegend zur Sozialgerichtsbarkeit. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de bietet sich eine kurze Anfrage mit Rechtsgebiet, Sachverhalt und gegebenenfalls laufenden Fristen an. Anschließend lassen sich die Möglichkeit einer Mandatsübernahme, benötigte Unterlagen und das weitere Vorgehen klären. Eine Anfrage allein bedeutet noch keine Übernahme des Mandats.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 25.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Dortmund
- Amtsgericht Dortmund
- Landgericht Dortmund
- Arbeitsgericht Dortmund
Die Kanzlei von Rechtsanwältin Susanne Ziegler befindet sich am Westenhellweg 124/126 in Dortmund und damit im Innenstadtbereich von Innenstadt-West. Die zentrale Lage ist sowohl für Menschen aus dem näheren Stadtgebiet als auch aus Innenstadt-Ost, Hörde, Aplerbeck und Hombruch ein örtlicher Anknüpfungspunkt. Für die Anfahrt kommen grundsätzlich öffentliche Verkehrsmittel oder der Pkw in Betracht. Die konkrete Verbindung sowie Zufahrts- und Parkmöglichkeiten sollten anhand der Adresse und aktueller Informationen geprüft werden. Aus der Innenstadtlage allein lassen sich weder bestimmte Stellplätze noch eine barrierefreie Zugänglichkeit der Kanzleiräume ableiten. Für den im Profil genannten Hauptschwerpunkt Arbeitsrecht ist unter den aufgeführten Gerichten insbesondere das Arbeitsgericht Dortmund relevant. Dort werden bei entsprechender örtlicher Zuständigkeit beispielsweise Kündigungsschutzverfahren sowie Streitigkeiten über Arbeitsentgelt oder Zeugnisse geführt. Familienrechtliche Verfahren, etwa Scheidungs-, Unterhalts-, Sorge- und Umgangssachen, fallen grundsätzlich in den Aufgabenbereich des Familiengerichts am Amtsgericht Dortmund. Welche örtliche Zuständigkeit besteht, richtet sich nach dem jeweiligen Verfahren und den persönlichen beziehungsweise tatsächlichen Anknüpfungspunkten, nicht allein nach dem Kanzleisitz. Das Landgericht Dortmund ist für die arbeits- und familienrechtlichen Schwerpunkte regelmäßig nicht das erstinstanzliche Fachgericht. Bei zivilrechtlichen Streitigkeiten aus dem ebenfalls genannten privaten Versicherungsrecht kann je nach Zuständigkeitsregeln das Amtsgericht oder das Landgericht zuständig sein. Für viele der beschriebenen sozialrechtlichen Anliegen sind hingegen Sozialgerichte zuständig; keines der drei aufgeführten Dortmunder Gerichte übernimmt diese Funktion. Einzelne Leistungsbereiche, etwa Kindergeld oder BAföG, können einem anderen Rechtsweg unterliegen.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 25.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich für den Erstkontakt: Für den Beratungstermin sollten Sie behördliche Bescheide und relevante Schriftwechsel mitbringen, etwa Widerspruchsbescheide, Mitteilungen der Sozialversicherungsträger oder Schreiben von Jobcentern. Dazu gehören auch Sozialversicherungsnachweise, Einkommensnachweise und ärztliche Gutachten. Bringen Sie außerdem alle Schriftstücke mit, die auf bestehende Fristen hinweisen oder eine ablehnende Entscheidung dokumentieren.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Für den Erstkontakt: Für den Beratungstermin sollten Sie behördliche Bescheide und relevante Schriftwechsel mitbringen, etwa Widerspruchsbescheide, Mitteilungen der Sozialversicherungsträger oder Schreiben von Jobcentern. Dazu gehören auch Sozialversicherungsnachweise, Einkommensnachweise und ärztliche Gutachten. Bringen Sie außerdem alle Schriftstücke mit, die auf bestehende Fristen hinweisen oder eine ablehnende Entscheidung dokumentieren.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind für eine Anfrage wegen Kündigung oder Abmahnung hilfreich?
- Für eine erste Einordnung sind meist der Arbeitsvertrag, mögliche Ergänzungen, das Kündigungs- oder Abmahnungsschreiben und der dazugehörige Schriftwechsel hilfreich. Bei Vergütungsfragen können außerdem Abrechnungen und Arbeitszeitaufzeichnungen relevant sein. Wichtig sind eine kurze zeitliche Übersicht und die Information, wann ein Schreiben tatsächlich zugegangen ist. Gerade bei Kündigungen können kurze gesetzliche Fristen eine Rolle spielen. Eine unverbindliche Kontaktanfrage wahrt solche Fristen nicht automatisch. Welche Unterlagen im Einzelfall benötigt werden, lässt sich im Rahmen der ersten Abstimmung klären.
- Was sollte ich bei einer Anfrage zu Trennung, Unterhalt oder Fragen zu den Kindern angeben?
- Eine familienrechtliche Anfrage sollte zunächst erkennen lassen, welches Thema im Vordergrund steht: die Trennung selbst, eine mögliche Scheidung, Unterhalt oder Fragen zur elterlichen Sorge und zum Umgang. Hilfreich sind Angaben zur familiären Situation, zum bisherigen zeitlichen Verlauf und zu bereits bestehenden Vereinbarungen oder gerichtlichen Entscheidungen. Bei Unterhaltsfragen sind häufig Einkommensunterlagen relevant. Sensible Informationen sollten auf das für die Anfrage Erforderliche beschränkt bleiben. Ob mehrere Fragen gemeinsam bearbeitet werden können und welche Nachweise nötig sind, hängt von der konkreten Konstellation ab.
- Was ist bei einer Anfrage zu einem abgelehnten Sozialleistungsbescheid wichtig?
- Hilfreich sind der vollständige Bescheid einschließlich Rechtsbehelfsbelehrung, das Datum seines Zugangs sowie der vorausgegangene Antrag und wichtiger Schriftwechsel. Die Anfrage sollte benennen, um welche Leistung es geht, beispielsweise Bürgergeld, Pflegeleistungen oder Erwerbsminderungsrente, und welcher Punkt unklar oder streitig ist. Je nach Verfahren können Fristen und unterschiedliche Rechtswege maßgeblich sein. Nicht jede ablehnende Entscheidung wird vor demselben Gericht überprüft. Eine anwaltliche Prüfung kann zunächst klären, welche Begründung die Behörde gegeben hat und welche Verfahrensmöglichkeiten grundsätzlich in Betracht kommen.
- Können arbeitsrechtliche, familienrechtliche und sozialrechtliche Fragen zusammenhängen?
- Solche Überschneidungen kommen häufig vor. Der Verlust einer Beschäftigung kann neben arbeitsrechtlichen Fragen auch den Bezug von Arbeitslosengeld oder anderen Sozialleistungen betreffen. Eine Trennung kann Auswirkungen auf Unterhalt und auf einkommensabhängige Leistungen haben. Gesundheitliche Einschränkungen können zugleich das Arbeitsverhältnis, Rehabilitationsleistungen und die soziale Absicherung berühren. Für eine Anfrage ist deshalb eine kurze Gesamtdarstellung hilfreich. Trotzdem gelten für die einzelnen Bereiche unterschiedliche Voraussetzungen, Fristen und Zuständigkeiten. Die Abstimmung mehrerer Themen ersetzt nicht die gesonderte Prüfung der jeweiligen Verfahren.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 25.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Susanne Ziegler
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Bewertungen auf anwalt-seiten.de
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Google-Bewertungen der Kanzlei
4,3 von 5 · 51 Bewertungen
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Kanzlei und Anfahrt
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Kontaktdaten geprüft am 21.9.2026 · Quelle: kanzlei-ziegler-dortmund.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 25.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 27 %
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