Veröffentlichtes Profil

Kerstin Stroth

Rechtsanwältin Stroth in Halle (Saale) – Fachanwältin für Sozialrecht

Zuletzt aktualisiert am 25. September 2026

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht · Rechtsanwaltskanzlei Stroth

Liebenauer Straße 180, 06110 Halle (Saale)

Telefon: +49 345 4700742

Mandanten
Privatpersonen · Unternehmen
Beratung
vor Ort · telefonisch
Kanzlei
Rechtsanwaltskanzlei Stroth
Profilstand
31% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 24. September 2026

Schwerpunkte

Kanzleiprofil im Überblick

Die Rechtsanwaltskanzlei Stroth befindet sich in der südlichen Innenstadt von Halle (Saale). Die Rechtsanwältin unterstützt Privatpersonen sowie kleine bis mittelständische Unternehmen und ist beratend sowie vertretend tätig. Ihr Schwerpunkt liegt im Sozialrecht; die Fachanwaltschaft für Sozialrecht besteht seit 2012. Als weitere Interessenschwerpunkte nennt die Kanzlei Arbeitsrecht, Familien- und Erbrecht, Miet- und Immobilienrecht, Strafrecht sowie Verkehrsrecht. Die Betreuung umfasst individuelle Beratung und Vertretung sowohl außergerichtlich als auch vor Gericht. Nach eigener Darstellung legt die Kanzlei Wert auf eine effiziente und gewissenhafte Bearbeitung der Mandate sowie auf eine effiziente Kosten-Nutzen-Relation. Bei Bedarf sind Besuche bei Mandanten im Büro oder zu Hause möglich. Die Rechtsanwältin ist seit 2007 zugelassen und außerdem als freie Dozentin tätig. Termine werden nach Vereinbarung vergeben. Da das Büro nicht ständig besetzt ist, bittet die Kanzlei um telefonische Voranmeldung.

Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 24.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.

Quellen: kanzlei-stroth.de, kanzlei-stroth.de

Beratung in Halle (Saale) – Einordnung der Redaktion

Kerstin Stroth ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Sozialrecht in Halle (Saale). Ihre Rechtsanwaltskanzlei befindet sich in der Liebenauer Straße 180 in der südlichen Innenstadt. Sie ist seit 2007 als Rechtsanwältin zugelassen und führt die Fachanwaltschaft für Sozialrecht seit 2012. Im Profil ist Arbeitsrecht als Hauptschwerpunkt ausgewiesen; die Kanzleibeschreibung stellt das Sozialrecht als Schwerpunkt heraus. Daneben nennt das Profil Strafrecht, Erbrecht und Familienrecht. Die Tätigkeit richtet sich an Privatpersonen sowie kleine und mittelständische Unternehmen und umfasst Beratung und Vertretung außerhalb gerichtlicher Verfahren ebenso wie vor Gericht. Im Arbeitsrecht geht es typischerweise um Arbeitsverträge, Vergütung, Kündigungen, Aufhebungsverträge oder Arbeitszeugnisse. Für Beschäftigte und Unternehmen können dabei unterschiedliche Fragen zur Gestaltung und Beendigung eines Arbeitsverhältnisses entstehen. Berührungspunkte zum Sozialrecht ergeben sich beispielsweise bei Arbeitslosigkeit, längerer Erkrankung oder eingeschränkter Erwerbsfähigkeit. Sozialrechtliche Anliegen betreffen häufig Leistungsansprüche gegenüber Sozialleistungsträgern und die Prüfung behördlicher Bescheide. Welche Unterlagen und Verfahrenswege relevant sind, hängt vom jeweiligen Sachverhalt ab. Gerade bei Kündigungen und Bescheiden können gesetzliche Fristen eine Rolle spielen. Im Strafrecht können ein Ermittlungsverfahren, eine Vorladung oder eine Anklage Anlass für eine anwaltliche Anfrage sein. Im Erbrecht stehen häufig Fragen zu Testamenten, gesetzlicher Erbfolge, Pflichtteilsansprüchen oder Auseinandersetzungen innerhalb einer Erbengemeinschaft im Raum. Familienrechtliche Anliegen reichen von Trennung und Scheidung bis zu Unterhalt, Sorge und Umgang. Hinter diesen Rechtsgebieten stehen oft persönliche Konflikte, bei denen zunächst die tatsächlichen Umstände, vorhandene Dokumente und die Ziele der Beteiligten geordnet werden müssen. Eine außergerichtliche Klärung und ein gerichtliches Verfahren stellen dabei unterschiedliche mögliche Wege dar. Die Lage in der südlichen Innenstadt bietet einen örtlichen Bezug für Ratsuchende aus Halle (Saale), etwa aus Altstadt, Neustadt und Südstadt. Am Standort befinden sich das Amtsgericht Halle (Saale) und das Landgericht Halle; für arbeitsrechtliche und sozialrechtliche Streitigkeiten bestehen dagegen eigene Gerichtsbarkeiten. Zur Vorbereitung einer Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de können Ratsuchende das betroffene Rechtsgebiet, ihr Anliegen und bereits bekannte Fristen knapp zusammenfassen und die im Profil angebotenen Kontaktmöglichkeiten nutzen. Eine Anfrage ist noch keine Bestätigung einer Mandatsübernahme. Termine vergibt die Kanzlei nach Vereinbarung und bittet wegen der nicht durchgehenden Bürobesetzung um telefonische Voranmeldung. Bei Bedarf sind auch Besuche im Büro oder zu Hause bei Mandanten möglich.

Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 24.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.

Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Halle (Saale)

  • Amtsgericht Halle (Saale)
  • Landgericht Halle

Die Rechtsanwaltskanzlei Stroth liegt in der Liebenauer Straße 180, 06110 Halle (Saale), in der südlichen Innenstadt. Damit ist ihre Lage innerhalb des Stadtgebiets konkret benannt, ohne sie den ebenfalls genannten Stadtteilen Altstadt, Neustadt oder Südstadt zuzuordnen. Für Ratsuchende aus diesen Bereichen hängt die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw vom jeweiligen Ausgangspunkt ab. Konkrete Haltestellen, Fahrzeiten und Parkmöglichkeiten sind in den vorliegenden Angaben nicht belegt. Vor einem Besuch ist eine individuelle Routenplanung sinnvoll. Da das Büro nicht ständig besetzt ist, sind die Terminvereinbarung und die von der Kanzlei gewünschte telefonische Voranmeldung bei der Besuchsplanung zu berücksichtigen. Für die im Profil genannten Rechtsgebiete haben das Amtsgericht Halle (Saale) und das Landgericht Halle unterschiedliche Aufgaben. Beim Amtsgericht werden als Familiengericht insbesondere Scheidungs-, Unterhalts- sowie Sorge- und Umgangsverfahren geführt. Als Nachlassgericht bearbeitet es unter anderem Erbscheinsverfahren und Testamentseröffnungen. Streitige erbrechtliche Ansprüche können je nach sachlicher Zuständigkeit vor dem Amtsgericht oder dem Landgericht verhandelt werden. In Strafsachen richtet sich die Zuständigkeit insbesondere nach Art und Gewicht des Tatvorwurfs; beide Gerichte können hier zuständig sein. Für typische Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern ist hingegen die Arbeitsgerichtsbarkeit zuständig. Sozialrechtliche Streitigkeiten über Leistungen oder Bescheide gehören regelmäßig zur Sozialgerichtsbarkeit. Welches Gericht im Einzelfall örtlich zuständig ist, folgt aus den jeweiligen Verfahrensregeln und nicht allein aus dem Kanzleisitz.

Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 24.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.

So läuft die Kontaktaufnahme ab

  1. 1. Anliegen schildern

    Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich für den Erstkontakt: Für einen Rückruf sollen im Kontaktformular das Anliegen sowie die Telefonnummer angegeben werden.

  2. 2. Rückmeldung der Kanzlei

    Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.

  3. 3. Erstgespräch vereinbaren

    vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.

  4. 4. Kosten klären

    Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.

Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.

Ablauf und Konditionen

Für den Erstkontakt: Für einen Rückruf sollen im Kontaktformular das Anliegen sowie die Telefonnummer angegeben werden.

Bevorzugter Kontaktweg: phone

Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage

Welche Unterlagen sind bei einer arbeitsrechtlichen Anfrage wegen einer Kündigung wichtig?
Für eine erste Einordnung sind regelmäßig der Arbeitsvertrag, das Kündigungsschreiben und Angaben dazu wichtig, wann und auf welchem Weg die Kündigung zugegangen ist. Ergänzend können Nachträge zum Vertrag, Abmahnungen, Entgeltabrechnungen und einschlägige Korrespondenz relevant sein. Eine kurze zeitliche Übersicht hilft, den Ablauf nachvollziehbar darzustellen. Bei einer Kündigung können kurze gesetzliche Fristen gelten; eine Kontaktanfrage allein wahrt diese nicht. Welche weiteren Informationen benötigt werden und welche Handlungsmöglichkeiten bestehen, lässt sich erst anhand des konkreten Sachverhalts beurteilen.
Wie unterscheiden sich arbeitsrechtliche und sozialrechtliche Fragen bei längerer Krankheit?
Arbeitsrechtliche Fragen betreffen das Verhältnis zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern, etwa Entgeltfortzahlung, Beschäftigungsmöglichkeiten oder die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses. Sozialrechtliche Fragen beziehen sich dagegen beispielsweise auf Krankengeld, Rehabilitation oder eine Erwerbsminderungsrente und damit auf Ansprüche gegenüber Sozialleistungsträgern. Beide Bereiche können bei längerer Krankheit ineinandergreifen, folgen aber unterschiedlichen Regeln und Verfahrenswegen. Für eine Anfrage sind deshalb neben arbeitsvertraglichen Unterlagen gegebenenfalls auch Bescheide und Schreiben der beteiligten Leistungsträger relevant. Laufende Fristen sollten bei der Schilderung ausdrücklich genannt werden.
Welche Informationen helfen bei einer strafrechtlichen Mandatsanfrage?
Wichtig sind zunächst die eigene Rolle im Verfahren und der aktuelle Verfahrensstand: Geht es um einen Tatvorwurf, eine Zeugenaussage oder die Betroffenheit durch eine Straftat? Schreiben von Polizei, Staatsanwaltschaft oder Gericht enthalten häufig ein Aktenzeichen, Termine und die Bezeichnung des Vorwurfs. Diese Angaben erleichtern eine erste Zuordnung. Die rechtliche Bedeutung einer Vorladung hängt unter anderem davon ab, wer sie veranlasst hat und an wen sie gerichtet ist. Eine belastbare Einschätzung kann insbesondere bei Beschuldigten die Kenntnis der Ermittlungsakte voraussetzen.
Ist bei einer Erbschaft das Nachlassgericht auch für Streitigkeiten zwischen Erben zuständig?
Das Nachlassgericht übernimmt bestimmte gerichtliche Aufgaben rund um einen Erbfall, beispielsweise die Eröffnung von Testamenten und die Bearbeitung von Erbscheinsanträgen. Es entscheidet jedoch nicht automatisch sämtliche Konflikte zwischen Beteiligten. Streitigkeiten über Pflichtteilsansprüche, Auskunft oder die Verteilung des Nachlasses können zivilgerichtliche Verfahren erfordern. Für eine erste Anfrage sind vorhandene Testamente, gerichtliche Schreiben, Angaben zu den Verwandtschaftsverhältnissen und eine Übersicht über den Streitpunkt hilfreich. Auch im Erbrecht können Fristen relevant sein, deren Beginn und Dauer vom jeweiligen Anliegen abhängen.
Können Trennung, Unterhalt und Fragen zu den Kindern gemeinsam besprochen werden?
Diese Themen hängen häufig zusammen und können bei einer ersten familienrechtlichen Anfrage gemeinsam geschildert werden. Rechtlich sind Scheidung, Unterhalt, elterliche Sorge und Umgang jedoch unterschiedliche Angelegenheiten mit jeweils eigenen Voraussetzungen. Eine geordnete Übersicht über die familiäre Situation, den Zeitpunkt der Trennung und bereits bestehende Vereinbarungen erleichtert die Einordnung. Je nach Thema können Einkommensunterlagen, gerichtliche Entscheidungen oder bisherige Korrespondenz relevant sein. Ob eine einvernehmliche Regelung möglich ist oder ein gerichtliches Verfahren in Betracht kommt, hängt von den konkreten Umständen und den Positionen der Beteiligten ab.

Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 24.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.

Erfahrungen und Bewertungen zu Kerstin Stroth

Hier sammeln wir Erfahrungen von Mandantinnen und Mandanten sowie öffentlich verfügbare Bewertungen. Jede Bewertung wird vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Google-Bewertungssiegel der Kanzlei von Kerstin Stroth: 4,7 von 5 Sternen bei 27 Bewertungen
4,7 von 5 bei GoogleGesamtbewertung des Google-Unternehmenseintrags von Rechtsanwaltskanzlei Stroth aus 27 Bewertungen.Alle Bewertungen bei Google ansehen

Bewertungen auf anwalt-seiten.de

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Google-Bewertungen der Kanzlei

4,7 von 5 · 27 Bewertungen

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Diese Google-Bewertungen beziehen sich auf Rechtsanwaltskanzlei Stroth insgesamt und nicht auf Kerstin Stroth persönlich. In der Kanzlei arbeiten in der Regel mehrere Anwältinnen und Anwälte; die Bewertungen lassen deshalb keinen Rückschluss auf die Arbeit einer einzelnen Person zu.

Verteilung der geprüften Bewertungen auf anwalt-seiten.de

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Kanzlei und Anfahrt

Liebenauer Straße 180, 06110 Halle (Saale)

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Kontaktdaten geprüft am 24.9.2026 · Quelle: kanzlei-stroth.de

Letzte redaktionelle Prüfung: 24.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 31 %

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