Veröffentlichtes Profil

Manuela Kihm

Kanzlei Kihm: Strafverteidigung sowie Verkehrs- und Vertragsrecht

Zuletzt aktualisiert am 25. September 2026

Rechtsanwältin · Kanzlei Kihm

Detmolder Str. 281, 33605 Bielefeld

Telefon: +4952116394799

Mandanten
Privatpersonen · Unternehmen
Beratung
vor Ort · telefonisch
Kanzlei
Kanzlei Kihm
Profilstand
23% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 21. September 2026

Schwerpunkte

Kanzleiprofil im Überblick

Die Kanzlei Kihm bietet Strafverteidigung und Rechtsberatung mit Schwerpunkten im Verkehrs-, Vertrags- und Strafrecht. Zu den Mandanten zählen Privatpersonen und Unternehmen. Die beschriebenen Anliegen reichen von alltäglichen Verkehrsunfällen mit geringem Sachschaden über komplexe Vertragsstreitigkeiten bis zur Verteidigung in Strafverfahren. Die Vertretung erfolgt sowohl außergerichtlich als auch vor Gericht und umfasst jede Verfahrensphase. Als Merkmale der Arbeitsweise nennt die Kanzlei digitale Kommunikation und moderne Kanzleiprozesse für eine schnelle Bearbeitung. Zur transparenten Beratung gehören klare Einschätzungen von Erfolgsaussichten und Kosten. Während des gesamten Mandats wird persönliche Betreuung durch einen direkten Ansprechpartner angeboten. Die Mandatsbearbeitung umfasst die sorgfältige Prüfung jedes Einzelfalls und die Erarbeitung individueller Lösungen. Als Motivation beschreibt die Rechtsanwältin die Unterstützung von Menschen in schwierigen und emotional belastenden Situationen. Dabei möchte sie gemeinsam individuelle Lösungen erarbeiten, die zu einem fairen Ergebnis führen. Die Kontaktseite bietet eine Kontaktaufnahme per WhatsApp an.

Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 21.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.

Quellen: kanzlei-kihm.de, kanzlei-kihm.de

Beratung in Bielefeld – Einordnung der Redaktion

Manuela Kihm ist mit der Kanzlei Kihm in der Detmolder Str. 281, 33605 Bielefeld, ansässig. Ihr im Profil genannter Hauptschwerpunkt ist das Arbeitsrecht. Dieses Rechtsgebiet begleitet Beschäftigungsverhältnisse von der Anbahnung bis zu ihrer Beendigung. Für Ratsuchende geht es dabei häufig darum, arbeitsvertragliche Regelungen zu verstehen, Konflikte im laufenden Arbeitsverhältnis einzuordnen oder die Folgen einer Kündigung zu klären. Die anwaltliche Auseinandersetzung mit solchen Anliegen erfordert regelmäßig einen Blick auf den Vertrag, den tatsächlichen Verlauf des Beschäftigungsverhältnisses und die dazu vorhandenen Unterlagen. Welche Unterstützung im Einzelfall infrage kommt, ist Gegenstand einer individuellen Prüfung. Typische arbeitsrechtliche Themen sind Vergütung, Arbeitszeit, Urlaub und Arbeitszeugnisse. Auch Abmahnungen, Befristungen und Aufhebungsverträge können Anlass für eine Mandatsanfrage sein. Hinter diesen Stichworten stehen unterschiedliche Situationen: Eine ausstehende Zahlung wirft andere Fragen auf als eine Änderung der Aufgaben oder das bevorstehende Ende einer Beschäftigung. Neben gesetzlichen Vorgaben können Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen Bedeutung haben. Gerade bei einer Kündigung können kurze gesetzliche Fristen eine Rolle spielen. Eine frühzeitige Klärung der zeitlichen Abläufe ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der allgemeinen Orientierung, ohne dass sich daraus bereits eine Bewertung des konkreten Falls ergibt. Der örtliche Bezug des Profils liegt in Bielefeld. Die Kanzleianschrift an der Detmolder Straße bietet einen konkreten Anlaufpunkt im Stadtgebiet; eine Zuordnung zu einem bestimmten Stadtteil ist anhand der vorliegenden Angaben nicht gesichert. Zum Bielefelder Umfeld gehören unter anderem Mitte, Brackwede, Schildesche, Sennestadt und Heepen. Für arbeitsrechtliche Streitigkeiten ist insbesondere das Arbeitsgericht Bielefeld von Bedeutung, sofern die örtliche Zuständigkeit gegeben ist. Amtsgericht und Landgericht Bielefeld sowie das für den Bezirk zuständige Oberlandesgericht Hamm gehören dagegen zur ordentlichen Gerichtsbarkeit und sind nicht die regulären Gerichte für Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern aus dem Arbeitsverhältnis. Eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de kann mit der Orientierung am Profil von Manuela Kihm beginnen. Für die anschließende Anfrage sind die dort jeweils ausgewiesenen Kontaktmöglichkeiten maßgeblich. Hilfreich ist eine kurze Beschreibung des Anliegens mit wichtigen Daten und dem Hinweis auf bereits erhaltene Schreiben oder laufende Fristen. Im weiteren Austausch lässt sich klären, ob eine Mandatsübernahme möglich ist und welche Unterlagen benötigt werden. Für einen persönlichen Termin sollte die Anfahrt zur Detmolder Str. 281 mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw anhand aktueller Verbindungen geplant werden.

Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.

Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Bielefeld

  • Amtsgericht Bielefeld
  • Landgericht Bielefeld
  • Arbeitsgericht Bielefeld
  • Oberlandesgericht Hamm (zuständiger Bezirk)

Für den arbeitsrechtlichen Schwerpunkt von Manuela Kihm ist am Standort vor allem das Arbeitsgericht Bielefeld relevant. Arbeitsgerichte verhandeln insbesondere Streitigkeiten zwischen Arbeitnehmerinnen beziehungsweise Arbeitnehmern und Arbeitgebern, etwa über Kündigungen, ausstehende Vergütung oder Arbeitszeugnisse. Auch bestimmte betriebsverfassungsrechtliche Angelegenheiten gehören zu ihren Aufgaben. Ob das Arbeitsgericht Bielefeld im konkreten Fall örtlich zuständig ist, hängt unter anderem von den gesetzlichen Anknüpfungspunkten wie Arbeitsort oder Sitz der beklagten Partei ab. Bei arbeitsrechtlichen Klageverfahren findet regelmäßig zunächst eine Güteverhandlung statt, in der eine einvernehmliche Beilegung angestrebt wird. Das ebenfalls am Standort genannte Amtsgericht Bielefeld und das Landgericht Bielefeld bearbeiten innerhalb ihrer jeweiligen Zuständigkeit insbesondere Zivil- und Strafsachen. Das Oberlandesgericht Hamm ist für den zugehörigen Bezirk Teil der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Diese Gerichte bilden nicht den üblichen Instanzenzug arbeitsrechtlicher Streitigkeiten. Rechtsmittel gegen arbeitsgerichtliche Entscheidungen führen vielmehr unter den gesetzlichen Voraussetzungen innerhalb der Arbeitsgerichtsbarkeit weiter. Die Unterscheidung ist für die räumliche Orientierung wichtig: Nicht jedes Gericht am Kanzleistandort ist für das im Profil genannte Rechtsgebiet zuständig. Die Kanzlei Kihm befindet sich in der Detmolder Str. 281 in Bielefeld. Die Angaben erlauben weder eine gesicherte Stadtteilzuordnung noch eine Einordnung als Innenstadtlage. Mitte, Brackwede, Schildesche, Sennestadt und Heepen gehören zum genannten städtischen Umfeld. Für die Anreise aus diesen Stadtteilen mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw empfiehlt sich eine aktuelle Routenprüfung. Konkrete Verbindungen und Parkmöglichkeiten sind durch die vorliegenden Informationen nicht belegt.

Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.

So läuft die Kontaktaufnahme ab

  1. 1. Anliegen schildern

    Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.

  2. 2. Rückmeldung der Kanzlei

    Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.

  3. 3. Erstgespräch vereinbaren

    vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.

  4. 4. Kosten klären

    Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.

Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.

Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage

Welche Unterlagen sind für eine Anfrage zu einem arbeitsrechtlichen Problem hilfreich?
Welche Unterlagen relevant sind, richtet sich nach dem Anliegen. Häufig bilden Arbeitsvertrag und spätere Vertragsänderungen die Grundlage. Bei Vergütungsfragen können Abrechnungen und Arbeitszeitnachweise wichtig sein, bei einer Abmahnung oder Kündigung das jeweilige Schreiben sowie Angaben zum Erhalt. Auch einschlägige Korrespondenz, Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen können Bedeutung haben. Für die erste Anfrage hilft eine kurze zeitliche Übersicht. Umfangreiche oder sensible Dokumente sollten erst über einen abgestimmten Übermittlungsweg weitergegeben werden. Welche Unterlagen tatsächlich benötigt werden, lässt sich im anschließenden Austausch klären.
Warum ist bei einer Kündigung eine zeitnahe Klärung wichtig?
Im Kündigungsschutzrecht gelten kurze Fristen. Für eine Klage gegen eine schriftliche Arbeitgeberkündigung sieht das Gesetz grundsätzlich eine Frist von drei Wochen ab Zugang vor. Daneben können weitere zeitliche Fragen wichtig werden, etwa zur Kündigungsfrist oder zu offenen Ansprüchen. Für die Einordnung sind deshalb das Kündigungsschreiben und der Zeitpunkt seines Zugangs wesentlich. Ob eine Kündigung wirksam ist und welche Möglichkeiten bestehen, lässt sich nicht allein aus dem Schreiben ableiten. Dafür müssen die Umstände des Beschäftigungsverhältnisses individuell geprüft werden.
Worin unterscheiden sich ein Aufhebungsvertrag und eine Kündigung?
Eine Kündigung ist eine einseitige Erklärung zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Ein Aufhebungsvertrag beruht dagegen auf einer Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und beschäftigter Person. Er kann neben dem Beendigungszeitpunkt beispielsweise Regelungen zu Freistellung, Zeugnis oder einer Abfindung enthalten. Ein allgemeiner Anspruch auf eine Abfindung besteht nicht. Vereinbarungen über das Ende einer Beschäftigung können außerdem sozialrechtliche Folgen haben. Für eine arbeitsrechtliche Einordnung sind daher nicht nur einzelne Formulierungen, sondern auch die Gesamtsituation und die vorgesehenen Termine von Bedeutung.
Was geschieht typischerweise bei einem Verfahren vor dem Arbeitsgericht?
Bei einer arbeitsrechtlichen Klage findet regelmäßig zunächst eine Güteverhandlung statt. Dabei wird mit den Beteiligten erörtert, ob sich der Streit einvernehmlich beenden lässt. Kommt keine Einigung zustande, kann ein weiterer Termin vor der Kammer folgen. Je nach Streitgegenstand werden Schriftsätze ausgetauscht und gegebenenfalls Beweise erhoben. Ein Verfahren kann durch Vergleich, Urteil oder auf andere prozessuale Weise enden. Welches Arbeitsgericht örtlich zuständig ist, richtet sich nach gesetzlichen Kriterien und nicht allein nach dem Wohnort oder dem Standort der beauftragten Kanzlei.

Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.

Erfahrungen und Bewertungen zu Manuela Kihm

Hier sammeln wir Erfahrungen von Mandantinnen und Mandanten sowie öffentlich verfügbare Bewertungen. Jede Bewertung wird vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Google-Bewertungssiegel der Kanzlei von Manuela Kihm: 4,8 von 5 Sternen bei 88 Bewertungen
4,8 von 5 bei GoogleGesamtbewertung des Google-Unternehmenseintrags von Kanzlei Kihm aus 88 Bewertungen.Alle Bewertungen bei Google ansehen

Bewertungen auf anwalt-seiten.de

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Google-Bewertungen der Kanzlei

4,8 von 5 · 88 Bewertungen

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Diese Google-Bewertungen beziehen sich auf Kanzlei Kihm insgesamt und nicht auf Manuela Kihm persönlich. In der Kanzlei arbeiten in der Regel mehrere Anwältinnen und Anwälte; die Bewertungen lassen deshalb keinen Rückschluss auf die Arbeit einer einzelnen Person zu.

Verteilung der geprüften Bewertungen auf anwalt-seiten.de

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Kanzlei und Anfahrt

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Angabenstatus

Die Profilangaben wurden durch die Kanzlei oder aus öffentlich zugänglichen Quellen bereitgestellt und sind nicht vollständig verifiziert.

Kontaktdaten geprüft am 21.9.2026 · Quelle: kanzlei-kihm.de

Letzte redaktionelle Prüfung: 21.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 23 %

Hinweis: Dieses Profil wurde nicht von der betroffenen Person selbst angelegt, sondern redaktionell aus öffentlich zugänglichen Quellen (z. B. Kanzleiwebseite, Impressum, Google) zusammengestellt. Die Aufnahme ist kostenlos und unabhängig von einer Mitgliedschaft. Sie sind betroffen? Sie können das Profil übernehmen und korrigieren, einen Fehler melden oder der Veröffentlichung widersprechen und die Löschung verlangen.

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