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Anwalt-Seiten.de > Blog > Umwelt > Alles Wissenswerte über Hunde
Umwelt

Alles Wissenswerte über Hunde

Redaktion 22. September 2025
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Hunde als treue Begleiter des Menschen
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Hunde gehören zu den beliebtesten Begleitern des Menschen. Sie bereichern unser Leben seit Jahrtausenden. Ihre Treue und Intelligenz machen sie zu besonderen Gefährten.

Inhaltsverzeichnis
Hunderassen und ihre EigenschaftenBeliebte Hunderassen in DeutschlandGrößenklassifikationen und CharakteristikaAuswahl der richtigen Rasse für Ihren LebensstilOptimale Hundeernährung und FütterungGrundlagen der HundeernährungTrockenfutter vs. NassfutterFütterungszeiten und PortionsgrößenVerbotene Lebensmittel für HundeHundegesundheit und PflegeRegelmäßige GesundheitsvorsorgeZahnpflege und FellpflegeHäufige Hundekrankheiten erkennenErste Hilfe beim HundHundeerziehung und Verhalten – Wichtiges Haustiere WissenGrundkommandos und WelpenerziehungLeinenführigkeit entwickelnSozialisation und VerhaltenskorrekturBeschäftigung und geistige AuslastungFazitFAQWie haben sich Hunde aus Wölfen entwickelt?Welche sind die beliebtesten Hunderassen in Deutschland?Wie groß können Hunde werden?Wie wähle ich die richtige Hunderasse für meinen Lebensstil?Was dürfen Hunde nicht fressen?Wie oft sollte ich meinen Hund füttern?Welche Impfungen braucht mein Hund?Wie erkenne ich häufige Hundekrankheiten?Wie bringe ich meinem Welpen die Grundkommandos bei?Wann ist die wichtigste Zeit für die Welpensozialisation?Wie lange dauert es, bis ein Welpe stubenrein ist?Wie wichtig ist geistige Auslastung für Hunde?Wie erkenne ich die Körpersprache meines Hundes?

Die Entwicklung der Hunde begann vor etwa 14.000 bis 100.000 Jahren. Damals entstanden sie aus der Domestizierung von Wölfen. Der wissenschaftliche Name Canis lupus familiaris zeigt diese enge Verwandtschaft deutlich.

Heute existieren weltweit rund 400 verschiedene Hunderassen. Jede Rasse hat ihre eigenen Merkmale und Fähigkeiten. Besonders beeindruckend sind ihr ausgeprägter Geruchssinn und ihr hervorragendes Gehör.

Als soziale Tiere schließen sich Hunde eng an den Menschen an. Diese besondere Bindung entwickelte sich über Generationen. Sie macht unsere vierbeinigen Freunde zu unverzichtbaren Familienmitgliedern in deutschen Haushalten.

Hunderassen und ihre Eigenschaften

In Deutschland leben 10,5 Millionen Hunde verschiedenster Rassen, die alle ihre einzigartigen Merkmale mitbringen. Die Fédération Cynologique Internationale (FCI) hat weltweit 344 Hunderassen offiziell anerkannt. Diese beeindruckende Vielfalt bietet für jeden Lebensstil den passenden vierbeinigen Begleiter.

Beliebte Hunderassen in Deutschland

Der Deutsche Schäferhund führt die Liste der beliebtesten Hunde in Deutschland an. Diese treuen Begleiter sind besonders bei Familien geschätzt. Labrador Retriever und Golden Retriever folgen dicht dahinter und begeistern durch ihr freundliches Wesen.

Französische Bulldoggen erfreuen sich wachsender Beliebtheit in Städten. Ihre kompakte Größe macht sie ideal für Wohnungen. Chihuahuas und Australian Shepherds runden die Top-Rassen ab. Mischlingshunde bleiben jedoch die häufigsten Hausgenossen deutscher Familien.

Verschiedene Hunderassen und ihre Eigenschaften

Größenklassifikationen und Charakteristika

Die Größenunterschiede bei Hunden sind bemerkenswert. Winzige Chihuahuas wiegen nur 600 Gramm, während Irische Wolfshunde bis zu 60 Kilogramm erreichen. Die Schulterhöhe variiert von 10 Zentimetern bis zu einem Meter.

Kleine Hunde unter 25 Zentimetern gelten als Zwergrassen. Mittelgroße Rassen messen 25 bis 60 Zentimeter. Große Rassen überschreiten 60 Zentimeter Schulterhöhe. Jede Größenklasse bringt spezifische Pflegeanforderungen und Charaktereigenschaften mit sich.

Auswahl der richtigen Rasse für Ihren Lebensstil

Die Wahl der passenden Hunderasse erfordert ehrliche Selbsteinschätzung. Arbeitsrassen wie Australian Shepherds brauchen täglich mehrere Stunden Beschäftigung. Familienhunde wie Labrador Retriever sind ausgeglichener und anpassungsfähiger.

Berücksichtigen Sie Ihre Wohnsituation, verfügbare Zeit und Erfahrung mit Hunden. Erstbesitzer sollten ruhigere Rassen bevorzugen. Aktive Menschen finden in sportlichen Rassen ideale Trainingspartner. Die richtige Entscheidung sorgt für jahrelange Harmonie zwischen Mensch und Tier.

Optimale Hundeernährung und Fütterung

Moderne Ernährungswissenschaft zeigt, dass Hunde spezielle Nährstoffanforderungen haben, die sich von denen anderer Haustiere unterscheiden. Als Carnivoren mit omnivoren Tendenzen benötigen sie eine ausgewogene Mischung aus hochwertigen Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen. Die richtige Ernährung beeinflusst nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch das Verhalten und die Lebenserwartung Ihres Vierbeiners.

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Grundlagen der Hundeernährung

Hunde sind von Natur aus Fleischfresser, die sich an eine gemischte Kost angepasst haben. Ihr Verdauungssystem ist darauf ausgelegt, tierische Proteine effizient zu verwerten. Hochwertige Proteine sollten mindestens 18% der Trockensubstanz ausmachen.

Essentielle Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6 unterstützen die Haut- und Fellgesundheit. Kohlenhydrate liefern Energie, sollten aber leicht verdaulich sein. Frisches Wasser muss jederzeit verfügbar sein, da Hunde täglich etwa 50-100 ml pro Kilogramm Körpergewicht benötigen.

Welpen benötigen bis zu doppelt so viele Kalorien pro Kilogramm Körpergewicht wie erwachsene Hunde. Ihr Futter sollte mindestens 22% Protein enthalten. Große Rassen wachsen langsamer und brauchen kontrollierte Kalzium- und Phosphormengen.

Senioren ab sieben Jahren haben einen reduzierten Energiebedarf. Ihr Futter sollte leicht verdaulich sein und Gelenkunterstützende Nährstoffe enthalten.

Trockenfutter vs. Nassfutter

Trockenfutter bietet praktische Vorteile durch längere Haltbarkeit und Zahnreinigung. Es enthält etwa 10% Feuchtigkeit und höhere Nährstoffdichte. Nassfutter mit 75-80% Wassergehalt unterstützt die Flüssigkeitsaufnahme und ist oft schmackhafter.

Beide Varianten können hochwertig sein. Entscheidend sind die Zutatenliste und der Nährstoffgehalt, nicht die Konsistenz.

Fütterungszeiten und Portionsgrößen

Erwachsene Hunde sollten zweimal täglich gefüttert werden – morgens und abends. Welpen benötigen drei bis vier kleinere Mahlzeiten. Regelmäßige Fütterungszeiten fördern die Verdauung und erleichtern die Stubenreinheit.

Hundegröße Körpergewicht Tägliche Futtermenge Mahlzeiten pro Tag
Klein 2-10 kg 50-200 g 2-3
Mittel 10-25 kg 200-400 g 2
Groß 25-45 kg 400-600 g 2
Sehr groß über 45 kg 600-800 g 2

Verbotene Lebensmittel für Hunde

Schokolade enthält Theobromin, das für Hunde toxisch ist. Bereits 20 mg pro Kilogramm Körpergewicht können Vergiftungserscheinungen auslösen. Zwiebeln und Knoblauch zerstören rote Blutkörperchen und führen zu Anämie.

Weintrauben und Rosinen verursachen Nierenversagen. Der künstliche Süßstoff Xylitol löst gefährliche Unterzuckerung aus. Bei Verdacht auf Vergiftung kontaktieren Sie sofort einen Tierarzt.

Hundegesundheit und Pflege

Die Gesundheit Ihres Hundes bildet das Fundament für ein langes und glückliches Leben. Mit einer Lebenserwartung von 10 bis 18 Jahren benötigen Hunde kontinuierliche Aufmerksamkeit und Pflege. Präventive Maßnahmen können viele Gesundheitsprobleme verhindern und die Lebensqualität erheblich verbessern.

Regelmäßige Gesundheitsvorsorge

Tägliche Kontrollen sind das A und O der Hundepflege. Überprüfen Sie jeden Tag Augen, Ohren, Mund und Haut Ihres Vierbeiners auf Veränderungen. Rötungen, Schwellungen oder ungewöhnliche Gerüche können erste Anzeichen für Probleme sein.

Wöchentliche Routinen ergänzen die täglichen Checks perfekt. Die Zahnreinigung sollte mindestens einmal pro Woche erfolgen. Monatlich stehen vorbeugende Behandlungen gegen Parasiten auf dem Programm.

Schutzimpfungen schützen Hunde vor lebensbedrohlichen Krankheiten. Die Grundimmunisierung erfolgt im Welpenalter gegen Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Tollwut. Jährliche Auffrischungen gewährleisten dauerhaften Schutz.

Entwurmungsprogramme beginnen bereits im Welpenalter. Erwachsene Tiere benötigen je nach Lebensumständen alle drei bis sechs Monate eine Wurmkur. Ihr Tierarzt erstellt einen individuellen Behandlungsplan.

Zahnpflege und Fellpflege

Zahnprobleme betreffen über 80 Prozent aller erwachsenen Hunde. Regelmäßiges Zähneputzen mit spezieller Hundezahnpasta beugt Zahnstein vor. Professionelle Zahnreinigungen beim Tierarzt ergänzen die häusliche Pflege.

Die Fellpflege variiert je nach Rasse erheblich. Kurzhaarige Rassen benötigen wöchentliches Bürsten, langhaarige täglich. Regelmäßige Bäder nur bei Bedarf, um die natürliche Hautbarriere zu erhalten.

Häufige Hundekrankheiten erkennen

Frühzeitige Erkennung rettet Leben. Appetitlosigkeit, Lethargie oder Verhaltensänderungen sind oft erste Warnsignale. Durchfall, Erbrechen oder Atembeschwerden erfordern sofortige tierärztliche Hilfe.

Hautprobleme zeigen sich durch Kratzen, Rötungen oder Haarausfall. Gelenkprobleme äußern sich in Lahmheit oder Bewegungsunlust. Regelmäßige Tierarztbesuche helfen bei der Früherkennung.

Altersgruppe Tierarztbesuch Impfungen Entwurmung
Welpen (8-16 Wochen) Alle 3-4 Wochen Grundimmunisierung Alle 2 Wochen
Junghunde (4-12 Monate) Alle 6 Monate Auffrischung Monatlich
Erwachsene (1-7 Jahre) Jährlich Jährlich 3-6 Monate
Senioren (ab 7 Jahre) Halbjährlich Jährlich 3-4 Monate

Erste Hilfe beim Hund

Notfallsituationen erfordern schnelles Handeln. Bei Vergiftungen sofort den Tierarzt kontaktieren und niemals Erbrechen auslösen. Hitzschlag erkennen Sie an starkem Hecheln und Bewusstlosigkeit.

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Grundlegende Verbandstechniken können Leben retten. Druckverbände stoppen Blutungen, Schienen stabilisieren Brüche. Eine gut ausgestattete Erste-Hilfe-Ausrüstung gehört in jeden Hundehaushalt.

Hundeerziehung und Verhalten – Wichtiges Haustiere Wissen

Effektive Hundeerziehung beginnt mit dem Verständnis der Körpersprache und Kommunikation unserer vierbeinigen Begleiter. Moderne Trainingsmethoden setzen auf positive Verstärkung statt auf veraltete Dominanztheorien. Hunde lernen am besten durch Belohnung und klare, konsistente Signale.

Die Körpersprache verrät viel über die Gefühlslage. Wedelnder Schwanz signalisiert Freude, während ein eingezogener Schwanz Angst oder Unsicherheit ausdrückt. Diese Signale zu verstehen hilft beim Training enorm.

Grundkommandos und Welpenerziehung

Die fünf wichtigsten Grundkommandos bilden das Fundament jeder Hundeerziehung. „Sitz“, „Platz“, „Bleib“, „Hier“ und „Aus“ sollten schrittweise mit positiver Verstärkung erlernt werden. Belohnungen erfolgen unmittelbar nach dem gewünschten Verhalten.

Welpen zwischen der 3. und 14. Lebenswoche befinden sich in der kritischen Sozialisationsphase. In dieser Zeit prägen sich Verhaltensmuster besonders stark. Kurze, spielerische Trainingseinheiten von 5-10 Minuten sind ideal für junge Hunde.

Stubenreinheit entwickelt sich durch feste Routinen und richtiges Timing. Welpen müssen alle 2-3 Stunden nach draußen. Nach dem Fressen, Schlafen und Spielen ist der Harndrang besonders groß. Unfälle werden ignoriert, erfolgreiche Geschäfte draußen sofort belohnt.

Leinenführigkeit entwickeln

Leinenführigkeit entsteht durch Aufmerksamkeitstraining ohne Zwang. Sobald der Hund neben dem Menschen läuft, folgt eine Belohnung. Ziehen wird durch Stehenbleiben oder Richtungswechsel korrigiert, nie durch Rucken an der Leine.

Sozialisation und Verhaltenskorrektur

Kontrollierte Begegnungen mit Artgenossen, Menschen und verschiedenen Umweltreizen beugen Verhaltensproblemen vor. Hunde brauchen positive Erfahrungen in unterschiedlichen Situationen. Überforderung sollte vermieden werden.

Häufige Probleme wie übermäßiges Bellen oder Ressourcenverteidigung lassen sich durch Umleitung und alternative Verhaltensweisen korrigieren. Bestrafung verstärkt oft unerwünschtes Verhalten.

Beschäftigung und geistige Auslastung

Geistige Auslastung ist genauso wichtig wie körperliche Bewegung. Suchspiele, Intelligenzspielzeug und Nasenarbeit fordern Hunde mental heraus. Arbeitsintensive Rassen benötigen besonders viel geistige Stimulation für ihr Wohlbefinden.

Trainingsmethode Anwendung Vorteile Zeitaufwand
Positive Verstärkung Grundkommandos Stärkt Vertrauen 10-15 Min täglich
Clickertraining Präzise Signale Schnelle Erfolge 5-10 Min täglich
Nasenarbeit Geistige Auslastung Natürlicher Instinkt 15-20 Min täglich
Sozialisationstraining Verhaltensprävention Langfristige Stabilität 20-30 Min täglich

Fazit

Die über 40.000-jährige gemeinsame Geschichte zwischen Menschen und Hunden hat eine einzigartige Partnerschaft geschaffen. Diese basiert auf gegenseitigem Vertrauen und Verständnis. Hunde bereichern unser Leben als treue Begleiter und erfüllen wichtige Aufgaben in der Gesellschaft.

Mit über 400 verschiedenen Rassen bietet die Hundewelt für jeden Lebensstil den passenden Partner. Die Auswahl erfordert fundiertes Haustiere Wissen über rassenspezifische Bedürfnisse. Optimale Ernährung, regelmäßige Gesundheitsvorsorge und artgerechte Haltung bilden das Fundament für ein langes Hundeleben.

Moderne Erziehungsmethoden mit positiver Verstärkung schaffen harmonische Beziehungen. Gut sozialisierte Hunde entwickeln sich zu ausgeglichenen Familienmitgliedern. Die hohe Anpassungsfähigkeit dieser Tiere zeigt sich in verschiedenen Bereichen – von Blindenführhunden bis zu Rettungshunden.

Verantwortungsvolle Hundehaltung bedeutet kontinuierliche Weiterbildung. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse helfen dabei, die Bedürfnisse unserer vierbeinigen Partner besser zu verstehen. Nur mit umfassendem Wissen können Hundebesitzer ihren Tieren ein erfülltes Leben bieten.

Die Mensch-Hund-Beziehung bleibt eine der wertvollsten Partnerschaften in der Tierwelt. Sie beruht auf Loyalität, Vertrauen und gegenseitigem Respekt.

FAQ

Wie haben sich Hunde aus Wölfen entwickelt?

Die Domestizierung der Hunde begann vor etwa 40.000 Jahren, als sich Wölfe dem Menschen annäherten. Durch selektive Zucht und natürliche Selektion entwickelten sich über Jahrtausende die heutigen Hunderassen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass sich dabei nicht nur das Aussehen, sondern auch Verhalten und Fähigkeiten wie der außergewöhnliche Geruchssinn und das hervorragende Gehör weiterentwickelt haben.

Welche sind die beliebtesten Hunderassen in Deutschland?

Basierend auf aktuellen Statistiken von 2023 führt der Deutsche Schäferhund die Liste der Neuzüchtungen an. Mischlinge sind jedoch die häufigsten Hausgenossen in deutschen Haushalten. Weitere beliebte Rassen sind der Labrador Retriever, Golden Retriever und verschiedene Terrier-Arten.

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Wie groß können Hunde werden?

Die Größenunterschiede bei Hunden sind enorm – vom winzigen Chihuahua mit nur 600 Gramm bis zum imposanten Irischen Wolfshund mit bis zu 60 Kilogramm. Diese Vielfalt macht Hunde zu einzigartigen Begleitern für verschiedenste Lebenssituationen und Wohnverhältnisse.

Wie wähle ich die richtige Hunderasse für meinen Lebensstil?

Bei der Rassenauswahl sollten Sie Ihren Lebensstil, die Wohnsituation, Ihr Aktivitätslevel und Ihre Erfahrung als Hundebesitzer berücksichtigen. Arbeitsrassen wie der Australian Shepherd benötigen viel geistige und körperliche Auslastung, während Familienhunde oft ruhiger und anpassungsfähiger sind.

Was dürfen Hunde nicht fressen?

Hunde dürfen niemals Schokolade, Zwiebeln, Weintrauben oder Xylitol (Birkenzucker) fressen, da diese Substanzen toxisch sind und zu schweren Vergiftungen führen können. Bei versehentlicher Aufnahme sollten Sie sofort einen Tierarzt kontaktieren und Notfallmaßnahmen einleiten.

Wie oft sollte ich meinen Hund füttern?

Die Fütterungszeiten und Portionsgrößen hängen vom Alter, der Größe und dem Aktivitätslevel Ihres Hundes ab. Welpen benötigen 3-4 Mahlzeiten täglich, während erwachsene Hunde meist mit 2 Mahlzeiten gut versorgt sind. Senioren können wieder häufigere, kleinere Portionen benötigen.

Welche Impfungen braucht mein Hund?

Der Impfplan folgt den STIKO Vet-Empfehlungen und umfasst Grundimmunisierung und Auffrischungen gegen Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose und Tollwut. Ihr Tierarzt erstellt einen individuellen Impfplan basierend auf Alter, Gesundheitszustand und Lebensumständen Ihres Hundes.

Wie erkenne ich häufige Hundekrankheiten?

Häufige Erkrankungen wie Otitis externa (Ohrenentzündung), Dermatitis, Gastroenteritis und Arthrose zeigen sich durch verschiedene Symptome. Achten Sie auf Verhaltensänderungen, Appetitlosigkeit, übermäßiges Kratzen, Lahmheit oder Verdauungsprobleme und konsultieren Sie bei Auffälligkeiten einen Tierarzt.

Wie bringe ich meinem Welpen die Grundkommandos bei?

Die Grundkommandos „Sitz“, „Platz“, „Bleib“, „Hier“ und „Aus“ werden am besten durch positive Verstärkung und operante Konditionierung gelehrt. Beginnen Sie mit kurzen Trainingseinheiten und belohnen Sie erwünschtes Verhalten sofort mit Leckerlis, Lob oder Spiel.

Wann ist die wichtigste Zeit für die Welpensozialisation?

Die kritische Sozialisationsphase liegt zwischen der 3. und 14. Lebenswoche. In dieser Zeit sollten Welpen kontrollierte Begegnungen mit verschiedenen Menschen, Artgenossen und Umweltreizen haben, um Verhaltensproblemen im späteren Leben vorzubeugen.

Wie lange dauert es, bis ein Welpe stubenrein ist?

Stubenreinheit entwickelt sich durch konsistente Routine, richtiges Timing und positive Verstärkung. Die physiologische Entwicklung der Blasenkontrolle ist erst mit etwa 4-6 Monaten abgeschlossen, daher sollten Sie realistische Zeitrahmen von mehreren Monaten einplanen.

Wie wichtig ist geistige Auslastung für Hunde?

Geistige Auslastung durch Suchspiele, Intelligenzspielzeug und Nasenarbeit ist essentiell für das Wohlbefinden aller Hunde, besonders aber für arbeitsintensive Rassen. Ein mental ausgelasteter Hund ist ausgeglichener und zeigt weniger Verhaltensprobleme.

Wie erkenne ich die Körpersprache meines Hundes?

Die Körpersprache der Hunde umfasst Schwanzhaltung, Ohrenstellung, Körperhaltung und Gesichtsausdruck. Ein entspannter Hund zeigt lockere Körperhaltung und wedelt mit dem Schwanz, während Stress sich durch eingezogene Rute, angelegte Ohren oder Hecheln äußern kann.

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TAGGED: Hundeernährung, Hundeerziehung, Hundegesundheit, Hundepflege, Hunderassen, Hundeverhalten
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